Freitag, August 12, 2022

Beschäftigte bleiben im Homeoffice

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Wo immer es möglich ist, sollen Arbeitnehmer aus dem Homeoffice arbeiten. Mindestens den ganzen Winter wird diese Regelung bestand haben, weil der Gesetzgeber davon ausgeht, mit dieser Maßnahme Einfluss auf das Infektionsgeschehen nehmen zu können. Volle Busse und Bahnen werden dadurch tatsächlich gerade zu den Stoßzeiten reduziert. Ebenso werden die Kontakte in den Büros reduziert. Der überwiegende Teil der Arbeitnehmer, die ins Homeoffice geschickt werden, arbeiten normalerweise im Büro.

Man könnte also meinen, das Homeoffice hat ausschließlich positive Auswirkungen. Darüber lässt sich aber streiten. Ein Blick auf den Arbeitnehmer zeigt, dass das arbeiten von Zuhause nicht immer das gelbe vom Ei ist. Die wenigsten verfügen in den eigenen vier Wänden über einen geeigneten Arbeitsplatz. Man richtet sich eben so gut ein wie möglich, oft am berühmten Küchentisch. Die folgen werden erst sehr viel später sichtbar, wenn die Beschäftigten über „Rücken“ und ähnliches klagen. Außerdem fehlen den meisten die sozialen Kontakte sehr. Man kann zwar mit den Kollegen regelmäßig telefonieren. Das ersetzt das persönliche Gespräch am „Kaffeeautomaten“ aber nicht.

Den Arbeitgeber plagen ganz andere Sorgen. Ist der Arbeitnehmer im Homeoffice genauso fleißig wie im Büro?

Wie sieht es mit der technischen Infrastruktur am Heimarbeitsplatz aus? Gibt es Sicherheitsbedenken beim Zugriff von Zuhause auf das System in der Firma? Wer greift bei Fehlern ein? Schließlich ist kein „Chef“ in der Nähe.

Beide Seiten verbinden also mit dem Heimarbeitsplatz nicht ausschließlich positive Erfahrungen.Umso mehr freut man sich doch dann über Dinge die das Arbeiten, egal ob im Büro oder im Homeoffice, leichter machen wie zum Beispiel PayFit, ein System mit dem die Buchhaltung insbesondere in kleinen und mittelständischen Unternehmen die Gehaltsabrechnung automatisch erstellen kann. Oder Deepl.com, ein sehr einfach zu bedienender Übersetzungsdienst. Deepl.com hilft bei der Übersetzung von zur Zeit 26 Sprachen.

Titelbild: pixabay

Autor: Michael Seipelt

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

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