Lasst die Zweifler zweifeln!

Mit GYMMER ohne Bindung flexibel an vielen Orten trainieren

Stellen Sie sich und Ihr Startup Unternehmen GYMMER doch kurz unseren Lesern vor!
Mein Name ist René Greiss, ich bin der CEO und einer der Gründer von GYMMER. Wir vereinfachen mit unserer App den Zugang zu Fitnessstudios und damit den Einstieg in den Sport. Mit GYMMER trainiert man in Zukunft einfach und ohne Bindung flexibel an vielen Orten. Dadurch vergrößern wir den Markt und bieten gleichzeitig unseren Partnern eine Marketingplattform, die ihnen neue Kunden und zusätzlichen Umsatz bringt.

Wie ist die Idee zu GYMMER entstanden?
Seit meinem 15. Lebensjahr war ich bisher in 6 verschiedenen Fitnessstudios beinahe ohne Unterbrechung als Mitglied gelistet. Zu Studienzeiten war das in einem Studio in Konstanz, in dem ich mindestens 4 Mal wöchentlich trainierte. Nach dem Studium war die Zeit dann knapper und ich arbeitete im Außendienst, was zur Folge hatte, dass ich nur selten ins Fitnessstudio gehen konnte. Wenn ich geschäftlich unterwegs war, versuchte ichzwar meist ein Hotel mit Fitnessraum zu bekommen, doch da merkt man schnell, dass das ein Euphemismus ist für ein Laufband, ein Ergometer und mit Glück noch eine ranzige Kraftstation. Ich wunderte michdamals (das war im Herbst 2014),dass es keine Möglichkeit gab, flexibel in verschiedenen Fitnessclubs trainieren zu können, um beispielsweise in meiner Situation nicht auf den regelmäßigen Sport verzichten zu müssen. Schließlich kann man heutzutage ohne Probleme Restauranttische, Hotelzimmer oder Kinokarten in Apps finden und buchen. Dieser Gedanke keimte dann schnell zu einer ausgewachsenen Geschäftsidee und ich beschloss, dieser nachzugehen. Ich bin der Ansicht, dass Ideen, welche wie in meinem Fall aus dem eigenen Bedarf entstehen, jene sind, die man verfolgen sollte.

Von der Idee bis zum Start, was waren bis jetzt die größten Herausforderungen und wie haben Sie sich finanziert?
Am Anfang stand ich mit der Idee erstmal allein auf weiter Flur. Also schrieb ich zunächst einen Businessplan -nicht, weil man diesen unbedingt braucht, um an Geld zu kommen, sondern weil er essenziell ist, um selbst einen Überblick erlangen und behalten zu können. Dadurch merkt man schnell, dass man ein Team benötigt, denn die vielen verschiedenen Kompetenzen, die in einem Startup benötigt werden, wird kaum eine einzelne Person in sich vereinen. Natürlich habe ich auch einigen Freunden von meiner Idee erzählt und einer von ihnen ist heute mein CLO Philipp Stürmer.Er warsofort begeistert von GYMMER und wollte sich gerne einbringen. Damals studierte er noch Jura, hat sein Examen aber mittlerweile erfolgreich hinter sich gebracht.
Da weder Philipp noch ich Mobile Apps entwickeln konnten und können, eine solche jedoch im Mittelpunkt unseres Business steht, haben wir uns jemanden ins Team geholt, der sich damit auskennt. Unser CIO Andaç hat die Android App und das Backend in vielen Monaten entwickelt und immer wieder geduldig unseren Wünschen und Vorstellungen angepasst, sodass sie heute übersichtlich und intuitiv zu bedienen ist und alle Funktionen beinhaltet, die wir vorerst benötigen, um unseren Kunden ein flexibles Training zu ermöglichen.
Das Team zusammen zu stellen war alsobereits ein wenig Arbeit, aber deutlich schwieriger für ein App-Startupgestaltet es sich, an Geld zu kommen. Die Förderprogramme in Deutschland sind ein Witz und bestenfalls ein Paradebeispiel für den vielzitiertenBürokratismus. Die KfW beispielsweise lehnt einen Antrag auf Gründerkredit schon auch mal ab, weil die Idee zu innovativ (!) ist und man logischerweise keine Vergleichszahlen heranziehen kann, um dem Business ein Rating aufdrücken zu können. Es geht also nicht darum, ob die Idee großes Potenzial hat, sondern nur um das möglichst geringste Risiko (Das erklärt womöglich, weshalb viele Ideen erst 17Mal kopiert werden, bevor jemand etwas Neues wagt). Das Gleiche gilt für deutsche Investoren, Crowdinvestment-Plattformen und Venturegesellschaften. Die Risikobereitschaft konvergiert stark gegen 0, am besten sollen 10 von 10 Investments eine große Nummer werden, weshalb erst investiert wird, wenn man als Unternehmen bereits auf eigenen Beinen stehen und Umsätze vorweisen kann, vorzugsweise womöglich schon Markführer ist. Meiner Meinung nach ist das einfach nur ein Widerspruch in sich. Und wenn man dann ein Angebot bekommt, muss man schon sehr genau hinsehen, was man dafür opfern soll. Ein großer Player im Medienbereich hatte uns einen Media-for-Equity Deal angeboten, bei dem mir heute noch übel wird, wenn ich daran denke. Man bekommt kein Cash, sondern Mediakontingente für nicht gebuchte Plakatwände an nicht prominenten Orten. Für diesen „Ausschuss“soll man dann noch den Einkaufspreis bezahlen, darüber hinaus natürlich einen großen Teil seines Unternehmens abtreten und sich gleichzeitig per Knebelvertrag an unzählige Partner des VC binden. Das führt dann dazu, dass man im Prinzip nicht einmal mehr eine Visitenkarte drucken kann, ohne vorher den Gönner um Erlaubnis fragen zu müssen. Wer so einen Deal eingeht, zerstört damit jegliche Dynamik und Startup-Mentalität. Unnötig zu erwähnen, dass mein CLO und meine Intuition mir davon abgeraten haben. Mittlerweile haben sich private Investoren aus der Schweiz gefunden, die uns mit einem sechsstelligen Betrag anschieben. Bedarf an weiterem Kapital ist aber natürlich immer da, denn Vertrieb und Marketing sind bekanntermaßen Fässer ohne Boden.

Wer ist die Zielgruppe von GYMMER?
Grundsätzlich wollen wir mit GYMMER jede Person ansprechen, die gerne Sport macht oder machen möchte.Es gibt einfach viele Menschen, die es vorziehen, nicht vertraglich gebunden zu sein oder eine flexiblere Lösung zumindest vorziehen, egal ob beim Handy, beim Spenden oder eben auch in Punkto Sport.Ein Beispiel für einen klassischen GYMMER Nutzer ist natürlich jemand, der beruflich viel unterwegs ist und an verschiedenen Orten die Möglichkeit haben möchte, sein Workout zu absolvieren. Kraftsport eignet sich aber auch gut als Ergänzung für Hobby- oder Leistungssportler. So können beispielsweise Leute, die im Sommer gerne joggen, Rad fahren oder Klettern gehen, in der kalten Jahreszeit durch GYMMER flexibel Indoor Sport machen, ohne auf Dauer eine Mitgliedschaft eingehen zu müssen. Wenn man andererseits Student ist und allein 2 Monate im Jahr Lern- und Prüfungsphase angesagt sind und weitere 2 Monate Arbeiten oder Praktikum in einer anderen Stadt und Reisen in ferne Länder, so ist es auch von Vorteil, wenn man in diesen Phasen nicht umsonst eine Mitgliedschaft im Fitnessstudio abzahlt. Andere wiederum führen eine Fernbeziehung, wollen aber auch während des Besuchs beim Partner nicht immer auf Sport verzichten. Viele binden sich dann noch durch eine zusätzliche Mitgliedschaft an eine Discountkette,um in verschiedenen Städten trainieren zu können. Deren Studios sind jedoch meist nur in Ballungsräumen vertreten. Unser Ziel ist eshingegen, Partnerstudios möglichst flächendeckend anbieten zu können. Ein weiterer wichtiger Faktor hierbei ist, dass diese Ketten für gewöhnlich nicht die Qualität (insbesondere in Punkto Betreuung und Atmosphäre) liefern können, wie sie bei einem Einzelstudio zu finden ist. Eine Person, die für einen schlechten Lohn ein Studio leiten soll, wird sich selten so viel Mühe geben wie jemand, der sein eigenes Studio leitet. Dabei gilt natürlich die Devise, dassAusnahmen die Regel bestätigen.

Hierzu ein kleiner Exkurs:Die Kunden wollen am liebsten stets intakte, top gewartete Geräte und eine umfangreiche Betreuungvom freundlichen, kompetenten Personal, das fair bezahlt wird.Wer jedoch glaubt, diese Kriterien für 15€ im Monat erfüllt bekommen zu können, der glaubt vermutlich auch, dass die AfD wirklich eine Alternative für Deutschland ist. GroßeKetten sind zwar eine nette Sache für den Verbraucher und haben sicher dazu beigetragen, dass Fitness in Deutschland in den vergangenen Jahren derart populär werden konnte, sie sind aberdennoch Gift für die Wettbewerber. Ironischerweise geben fitnessaffine Personen für ihreSupplements und Klamotten monatlich durchschnittlich deutlich mehr Geld aus als für ihr Fitnessstudio. Hierbei wird leider oft vernachlässigt, dass der krasseste Booster (ca. 30€), das beste Protein (20-30€), die schicken Kompressionsshirts (ab 30€) und die Beats byDre(100€+) nichts bringen, wenn einem beim Training im Billigstudio keiner sagt, dass die Knie in spätestens einem Jahr Schrott sind, wenn man die Technik bei den Kniebeugen nicht ändert. Wer einmal mit offenen Augen durchs Studio geht, sieht an jeder Ecke falsch ausgeführte Übungen, wahlweise auch noch mit zu viel Gewicht. Jeder Profiathlet, egal ob Fussballer, Turner oder Kraftsportler hat trotz oft jahrzehntelanger Erfahrung einen Trainer der ihm sagt, was verbessert werden kann – niemand macht ohne kontinuierliche Supervision alles richtig.

Wie funktioniert GYMMER?
GYMMER ist sehr übersichtlich aufgebaut. Man lädt sich die App aufs Smartphone, registriert sich wahlweise mit einigen persönlichen Daten oder via Facebook Login und schon kann man sich einen Überblick verschaffen, welche Studios angeboten werden. Dazu gibt es eine Listenansicht und auch eine Karte, um schnell das passende Studio in der Nähe finden zu können, sowie eine Suchfunktion, wenn man mal ein Studio in einer anderen Stadt sucht. Um zu trainieren wird Guthaben benötigt, welches man direkt in der App mittels PayPal aufladen kann.So muss man nicht jedes Mal aufs Neue einen separaten Bezahlvorgang durchführen. Es stehen Aufladungen von 25 €, 50 € und 100 € zur Auswahl. Im Studio der Wahl scannt der Nutzer dann über die „Checkin“ Funktion in der App einen Barcode mit der Kamera des Smartphones. Sobald man eingecheckt ist, läuft das Workout und man hat stets im Blick, wie lange das Training bereits läuft und was es kostet. Das Besondere hierbei ist, dass das Training mit GYMMER sekundengenau abgerechnet wird. Es ist also unnötig, sich einüberteuertes Tagesticket zu kaufen, nur um 70 Minuten Sport zu machen. Stattdessen checkt man nach dem Workout aus und bezahlt exakt diese 70 Minuten mit dem vorhandenen Guthaben.Damit man aber auch mal entspannt das Workout zu einem Wellnesstag machen kann, haben wir bei 3 Stunden eine Berechnungsgrenze gesetzt. Man nutzt also bei langen Aufenthalten quasi ein automatisches Tagesticket. Fairer lässt sich ein Workout nicht abrechnen. Schließlich bucht man ein Hotel auch nicht für eine Woche, wenn man dort nur eine Nacht bleibt. Nach dem Training lässt sich noch eine Bewertung für das Studio abgeben, um anderen Kunden bei der Suche nach ihrem passenden Studio eine Hilfestellung zu geben.

Welche Vorteile hat man wenn man GYMMER nutzt?
Einiges wurde ja bereits genannt. GYMMER erleichtert das Sportverhalten vieler Millionen Personen allein in Deutschland. Von den derzeit etwa 9 Millionen Mitgliedern würden schätzungsweise 60% – 70%mittels GYMMER günstiger oder zum gleichen Betrag trainierenund das ohne Bindung an lange Verträge oder einzelne Studios und dadurch um ein Vielfaches flexibler als bisher.So kann man seine Finanzen besser einsetzen, da man einen Überblick und vor allem Kontrolle über die Ausgaben für den Sport bekommt.
Natürlich ist hierbei auch ein guter Trainingsplan wichtig, um keine Zeit zu verschwenden, denn wenn man nicht rumtrödelt reicht eine Stunde für ein effektives Workout absolut aus. Man wird also auch effizienter durch das Training mit GYMMER und kann die gewonnene Zeit nutzen, um beispielsweise ordentlich zu kochen oder sich Grundlagenwissen über das Training anzueignen (z.B. auf unserem Blog).Richtige Ernährung ist unerlässlich um gute Trainingserfolge zu erzielen und ein fundiertes Wissen hilft zu verstehen, warum man das Training so machen soll wie der Trainer es empfiehlt oder auch zu erkennen, wenn dieser falsch liegt.Daher arbeiten wir daran, den Nutzern nicht nur die App zur Verfügung zu stellen, sondern auch einen gewissen Umfang an besagtem Hintergrundwissen.
Ein weiterer Vorteilvon GYMMER ist die Möglichkeit von „ergänzendem Training“:Ein Handballer kann als Ergänzung zu seinem regulären Training in der Halle ein oder zwei Mal in der Woche seinen Wurfarm oder seine Sprungkraft isoliert trainieren und dadurch verbessern.Ebenso kann ein Ruderer oder ein Kletterer gezielt Teile seiner Muskulatur stärken, die bei seinem Sport nicht optimal angesprochen werden.
GYMMER ist also in den meisten Fällen eine gute Alternative zur Mitgliedschaft und sicherlich immer sinnvoller als ein Tagesticket.

René, wo geht der Weg hin? Wo sehen ihr euch in fünf Jahren?
Derzeit stehen wir noch am Beginn unserer Reise, auch wenn wir seit fast zwei Jahren an GYMMER arbeiten (aller Anfang ist schwer, aber nun rollt der Stein). Als Nächstes geht es primär darum, unsere Dienstleistung von Stuttgart in die Welt zu tragen. Momentan ist es noch eine kleine Auswahl an Studios in Baden-Württemberg, Ziel ist aber natürlich, möglichst schnell bundesweit vertreten zu sein, um einen Mehrwert für unsere Nutzer bieten zu können. Wir fokussieren uns zunächst auf den deutschen Markt, da dieser großes Potenzial hat – derzeit mehr als jeder andere in Europa. Doch natürlich wollen wir auch andere Länder bedienen, insbesondere deren Metropolen, da dies besonders für Geschäftsreisende ein Faktor sein wird, sich für GYMMER zu entscheiden.
Darüber hinaus wollen wir die App um diverse Funktionen erweitern und auch andere Dienstleistungen und Produkte im Fitnessbereich anbieten.
In 5 Jahren werden mehr als eine Million Personen GYMMER als ihren bevorzugten Zugang zum Training nutzen und womöglich sogar unsere Trainings- und Ernährungsratschläge befolgen um dadurch einen gesünderen und flexibleren Lifestyle pflegen. Wir werden viele Menschen dazu bringen, Sport zu treiben und der Hashtag #beagymmer wird unter tausenden Fitness Selfies zu finden sein.

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben?
1. Rennt Investoren nicht hinterher: Man kann den Geldfluss nicht erzwingen, man kann bei dem Versuch jedoch das Ziel aus den Augen und unglaublich viel Zeit verlieren. Schickt hier und da ein Pitch Deck raus und trefft euch mit interessierten Investoren, aber opfert nicht zu viel Zeit, denn sonst leidet das Kerngeschäft. Ein Startup mit einer guten Idee – womöglich sogar einer markterschütternden Innovation – muss nicht auf Knien betteln, finanziert zu werden. Stattdessen müssen sich Geldgeberglücklich schätzen, in euch und eure Idee investieren zu dürfen. Sie bekommen damit die Chance, etwas zu bewegen und gleichzeitig daran zu verdienen.
Euer Kerngeschäft ist der Faktor, der Aufmerksamkeit verdient. Fokussiert euch auf eure potenziellen Kunden und Partner und wie ihr sie glücklich machen könnt.

2. Lasst die Zweifler zweifeln:Ihr könnt die zukünftigen Kunden natürlich fragen, ob sie euer Produkt brauchen, ihr könnt es aber eigentlich auch lassen. Ein Ja baut euch auf, ein Nein zieht euch runter und am Schluss kommt es dann sowieso anders als alle dachten. Kundenstimmen sind gut, um euer Produkt oder eure Dienstleistung zu optimieren, aber nicht unbedingt zur Validierung der Idee geeignet. Wer hätte schon gesagt, dass erauf jeden Fall dieses Internet braucht, um beispielsweise Zeitung zu lesen?Wer hätte zugestimmt, dass ein portables Telefon unbedingt auch eine Funktion haben muss um Mails lesen und verschicken zu können. Wer hätte riesigen Impact prognostiziert für ein Programm, das es ermöglicht Filter oder lustige Effekte über Fotos zu legen und diese ohne Grund an Freunde zu schicken? Es sind die Ideen, die unkonventionell erscheinen, womöglich sogar überflüssig, Ideen, die bestehende Strukturen aufbrechen und die einen Bedarf erst noch erschaffen, die dann durch die Decke gehen.
Hier passen die vielzitierten Worte von Henry Ford: „Wenn ich die Menschen gefragt hätte, was sie wollen, hätten sie gesagt schnellere Pferde.“
Solange ihr einen offenen Blick für euren Weg behaltet und euer Produkt selbst hinterfragt (und das macht man als Gründer für gewöhnlich permanent), solltet ihr euch also von Neinsagern und Hatern nicht beirren lassen, denn erst, wenn ihr selbst sagt, dass euer Ziel das Falsche ist, werdet ihr aufhören es zu verfolgen.

3. Pflegt und erweitert euer Netzwerk: Unsere Investoren kamen zu uns, weil sie über unser Netzwerk auf uns aufmerksam wurden. Ihr müsst wissen, wen ihr kennt, warum ihr denjenigen kennt und wer euch wobei helfen kann. Vielleicht ist jemand dabei, der jemanden kennt, der mit einem Freund Tennis spielt, der daran interessiert ist, seinenReichtum dazu zu verwenden, jungen Unternehmen eine Perspektive zu verschaffen. Doch nicht nur Geld ist entscheidend: Gerade in der Phase, in der das Geld knapp ist, solltet ihr wissen, auf wen ihr euch verlassen könnt. Eure Schwägerin kennt sich mit Marketing aus? Fragt um Hilfe! Euer Lebenspartner kann euch zeitlich entlasten? Nehmt es an! Freunde wollen euch bei der Gründung helfen, beispielsweise mit ein paar tausend Euro (so war es bei uns)? Es bringt euch weiter, seid dankbar!
Was ihr in eurem eigenen Netzwerk nicht findet, findet ihr woanders. Knüpft Kontakte bei Gründertreffen, auf Messen oder was auch immer für euer Business ausschlaggebend ist.

Weitere Informationen finden Sie hier

Wir bedanken uns bei René Greiss für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.

Sabine Elsässer

Sabine Elsässer is founder and chief editor of the StartupValleyNews Magazine. She started her career at several international direct sale companys. Since 2007 she works main time as a journalist. While that time she learned more about the Startup Scene, what made her start her own Startup Magazine the StartupValleyNews.

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