Habt einen Plan, stellt eure Idee auf solide Füße und bleibt kontinuierlich dran.

Groom with a smile der perfekte Hundebademantel für deinen Hund

Stellen Sie sich und das Startup Groom with a smile doch kurz unseren Lesern vor!

Wir sind zwei Schwestern- Conny und Meike Gross- und haben eine gemeinsame Vision. Wir wollen das Arbeiten und das Zusammenleben mit Hund im wahrsten Sinne schöner machen. Groom with a smile hat die Mission, ein Lächeln um die Welt zu schicken, denn „mit deinem Lächeln ist es schöner!“

Warum haben Sie sich entschlossen ein Unternehmen zu gründen?

Wir sind bereits seit 7 Jahren mit unserm Laden „Schwarzwaldhund“ erfolgreich selbständig am Markt. Das ist ein Hundeladen und  -salon, der sehr regional aufgestellt ist. Bei unserer täglichen Arbeit fällt uns immer wieder auf, was es alles noch nicht gibt, und das wollen wir nun mit Groom with a smile ändern. Unter dieser Marke werden wir zukünftig selbst entwickelte Produkte herstellen und vertreiben. D.h., vom regionalen Dienstleister und Einzelhandel hin zum internationalen Hersteller.

Den Anfang macht unser perfekter Hundebademantel. Genial einfach – einfach genial passt der Schnitt jedem Hund, entscheidend ist nur die Rückenlänge.

Was war bei der Gründung von Groom with a smile die größte Herausforderung?

Die größte Herausforderung war erst einmal, von der Idee wirklich in die Umsetzung zu gehen. Dann die Disziplin aufzubringen, neben dem Tagesgeschäft vom Schwarzwaldhund strukturiert und professionell eine neue Marke aufzuziehen, ohne sich dabei in zu vielen guten Ideen und Zukunftsvisionen zu verrennen. Wir mussten, und müssen noch, uns gegenseitig öfters mal stoppen. Wir haben mehrere Produkt-Ideen die quasi produktionsreif sind, konzentrieren uns jetzt aber erst mal auf die Markteinführung des Bademantels, auch wenn es manchmal schwer fällt.

Kann man mit einer Idee starten, wenn noch nicht alles perfekt ist?

Auf jeden Fall! Wann ist schon wirklich alles perfekt? Natürlich muss alles solide geplant und aufgestellt sein. Aber wenn man zu streng ins Detail geht, bleibt die Freude auf der Strecke, oder man verliert unterwegs den Mut. Da es bei unseren Produkten um Dinge geht, die das Leben schöner machen, muss man ihnen auch den Spaß und eine gewisse Leichtigkeit anmerken. Wenn ein Prototyp fertig ist, wird er in vielen Situationen getestet, verbessert, umgebaut und wieder getestet. Bis er vermeintlich perfekt ist. Aber alles entwickelt sich weiter, und das ist ja auch gut so.

Welche Vision steckt hinter Groom with a smile?

„Groomer“ ist die Berufsbezeichnung für den Hundefriseur. Das ist ein sehr schöner Beruf, aber auch ein teilweise sehr anstrengender, kräfteraubender und mitunter gefährlicher Beruf. Denn nicht alle Hunde lassen sich einfach so überall anfassen, oder halten über einen längeren Zeitraum still. Groom with a smile steht dafür, auch in stressigen Situationen sein Lächeln zu behalten, denn das ist ansteckend!

Wer ist die Zielgruppe von Groom with a smile?

Im Grunde ist das jeder, der privat oder beruflich mit Hunden zu tun hat, der Hunde liebt, mit Hunden lebt oder arbeitet. Also in erster Linie jeder Hundehalter, aber natürlich auch Berufskollegen im Salon und Einzelhandel, Hundephysiotherapeuten, Tierärzte, Hundetrainer, Hundehotels etc. 

Was unterscheidet Sie von anderen Anbietern?

Wir haben beide erfolgreich eine akademische Laufbahn abgeschlossen, und arbeiten zudem seit vielen Jahren ganz nah am und mit dem Hund. Daher wissen wir wirklich in der Tiefe, was gebraucht wird und was Sinn macht, und haben dazu noch die Kapazitäten und die Fähigkeiten, Ideen wirklich umzusetzen.

Groom with a smile, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

In fünf Jahren wollen wir mit unserer Marke international als Hersteller bekannt, anerkannt und gefragt sein. Außerdem möchten wir als Rednerteam Vorträge vor anderen Groomern halten, und diesen ein paar Abkürzungen auf dem Weg zu einem entspannteren und schöneren Arbeitsalltag für Mensch und Hund zeigen.

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründerinnen mit auf den Weg geben?

1. Wenn ihr eine Idee habt für die ihr wirklich brennt, die euch ein Lächeln ins Gesicht zaubert wenn ihr daran denkt oder mit jemandem darüber redet, dann geht einfach los.

2. Lasst euch nicht von dieser fiesen Stimme im Ohr abhalten, die euch eure Idee schlecht reden oder euch verunsichern will und umgebt euch mit vertrauenswürdigen Menschen, die euch gut tun.

3. Habt einen Plan, stellt eure Idee auf solide Füße und bleibt kontinuierlich dran.

Link zum Crowdfunding auf Startnext

Weitere Informationen finden Sie hier

Wir bedanken uns bei Conny und Meike Gross für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Sabine Elsässer

Sabine Elsässer is founder and chief editor of the StartupValleyNews Magazine. She started her career at several international direct sale companys. Since 2007 she works main time as a journalist. While that time she learned more about the Startup Scene, what made her start her own Startup Magazine the StartupValleyNews.

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