Gingr – das Bordell in der Cloud

Gingr heisst das neue cloud-basierte Buchungstool, das die Prostitution weltweit revolutionieren wird

“Sex in deiner Nähe” -sicher, gut, einfach! Mit der Onlineplattform Gingr kann der gesamte Buchungsprozess eines Sexabenteuers einfach durchgeführt werden. Gelauncht wird die Plattform vorerst in der Schweiz, wo jedes Jahr 3.5 Milliarden Franken für Sex ausgegeben werden.

Das Zürcher Start-up Gingr AG mit Geschäftsführer Sergio Rigert und seinem zehnköpfigen Team haben innerhalb von einem Jahr eine mobile-optimierte Onlineplattform für PC und Smartphone entwickelt, die es professionellen Sexworkern, Bordellen und Amateueren ermöglicht, sich sicher und attraktiv einem breiten Publikum zu präsentieren.

Für Etablissements und Sexworker ist Gingr das perfekte Administrations-, Kollaborations und Marketingtool und überzeugt mit einfachem Handling, einem attraktiven Interface und vielen Möglichkeiten für Sexworker, Bordelle und Freier.

“Instafuck” hier und jetzt
Mit der Option “Instafuck” kann man zum Beispiel rund um die Uhr und überall dort, wo man sich gerade aufhält, sein passendes Sexabenteuer buchen. Einfach das Handy zücken und seinen Standort eingeben: an die Gingrs (so werden die Sexworker bei Gingr genannt) in der Umgebung wird eine Meldung versendet. Der Freier kann aus denen auswählen, die sich auf die Meldung als verfügbar anbieten.

Gingr ist für alle
Anmelden können sich alle, die ihre Dienstleistungen anbieten wollen oder ein Sexabenteuer suchen – ganz einfach. Mit Icons werden die verschiedenen Services übersichtlich und auf witzige Art illustriert. Freier können sich diskret mit ihrer Telefonnummer registrieren, müssen aber mindestens 18 Jahre alt sein – auch Sexworker dürfen erst mit 18 Jahren anschaffen. Bezahlt wird der abgemachte Preis, der von den Sexworkern definiert wird, nach erbrachten Dienstleistungen. Das Unternehmen Gingr verdient an den Mitgliedsbeiträgen, wobei in der ersten Phase die Basic-Features von Gingr gratis sind. “Zuerst wollen wir das schweizweite Netz von Gingrs weiter ausbauen, bevor wir einen moderaten Mitgliedsbeitrag verlangen”, so Sergio Rigert.

So einfach und schnell wie Uber
Gingrs können Bilder, Videos und sämtliche Infos über sich hochladen und auf ihrem Profil verwalten. Die Technologie ist mit dem Taxidienst Uber vergleichbar – eine coole Darstellung zeigt einem auf dem Smartphone oder auf dem Computer, welcher Sexworker sich wo befindet und ob sie/er zu welchem Preis verfügbar ist.

Revolution in der Branche
“Eine solche Plattform hat es weltweit noch nie gegeben”, so Sergio und meint: “wir haben sehr viel Research im Vorfeld gemacht und sind schnell zum Schluss gekommen, dass ein solches Tool die Sexbranche revolutionieren wird.” Das junge Team und er selbst haben keinen Background in der Sexbranche: “Für uns war zu Beginn alles neu, mittlerweile sind wir richtige Branchenkenner.”

Gingr ist in der ersten Phase in der ganzen Schweiz tätig. In einer zweiten Phase wird Gingr in allen Ländern aufgebaut, in denen Prostitution legal ist. Gingr möchte eine Plattform bieten, auf der Sexworker unabhängig und selbständig arbeiten können. Geplant sind weitere Optionen, die es den Mitgliedern ohne Unterstützung von Dritten ermöglichen, ihre Buchhaltung zu erledigen, sowie Visa und Arbeitsbewilligungen ausstellen zu lassen.
Gingr macht nicht nur den Buchungsprozess einfacher und sicherer; Gingr ist die vertrauenswürdige, vermittelnde, dritte Partei. Die Plattform garantiert Sicherheit, Schnelligkeit, Diskretion und eine grosse Auswahl für jeden Geschmack.

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle Gingr AG

redaktion

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