Immer nach vorne blicken

FRÆN+FENN strategischer Partner für Unternehmen im digitalen Zeitalter

Stellen Sie sich und das Startup FRÆN+FENN doch kurz unseren Lesern vor!
FRÆN+FENN. ist strategischer Impulsgeber und kreativer Umdenker für die Positionierung von Unternehmen im digitalen Zeitalter. Wir beraten Unternehmen hinsichtlich Struktur, Kultur und Kommunikation und das immer nach unserem Leitsatz:

„Der Mensch im Mittelpunkt!“

Wie ist die Idee zu FRÆN+FENN entstanden?
Wir wollten einfach einer sinnvollen Arbeit nachgehen. Und Sinn macht es für uns, wenn es menschlich ist. Also haben wir uns für den ganzheitlichen Ansatz entschieden, Unternehmen, Mitarbeiter und Kunden mit dieser Sinnhaftigkeit anzustecken. Eigentlich kein rocket science!

Welche Vision steckt hinter FRÆN+FENN?
Wir wollen erreichen, dass Unternehmen endlich umdenken. Unsere Vision ist es, bei jedem Unternehmen das Bewusstsein zu entwickeln, den Menschen in den Mittelpunkt seines Schaffens und Handelns zu stellen. Wenn Unternehmen den Menschen – sowohl Mitarbeiter als auch Kunde- in den Fokus zurückholen, dann braucht man keine Angst vor Wandel und Veränderung haben – weder in den eigenen Reihen, noch auf dem sich wandelnden Markt. Kein Unternehmen will sinnlos wahrgenommen werden, niemand will für sinnlose Unternehmen arbeiten und erst recht hat keiner Lust sinnlose Produkte von noch sinnloseren Unternehmen zu kaufen.

So funktioniert unsere Welt -gott sein dank- nicht mehr.

Von der Idee bis zum Start was waren bis jetzt die größten Herausforderungen und wie haben Sie sich finanziert?
Die größte Herausforderung war wohl wirklich den Mut aufzubringen den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen. Man muss sich bewusst sein, dass auf einmal sämtliche Sicherheiten weg sind und plötzlich Gefühle wie Existenzangst einen Platz im Leben einnehmen können – allerdings vergeht das auch schnell wieder, wenn man die ersten Schritte geschafft hat. Außerdem war -und ist es auch immernoch- eine riesige Herausforderung, sich selbst als Unternehmerin zu definieren, mit allem was eben dazu gehört – vom Angebot schreiben bis zur BWA. Finanziert haben wir uns – und das ist wirklich ein wichtiger Tipp – durch unser erstes Projekt.

Es hilft ungemein, wenn man schon vor der Selbstständigkeit ein festes Projekt hat, von dem man weiß, dass es einem in der ersten Zeit ruhige Nächte beschert.

Wer ist die Zielgruppe von FRÆN+FENN?
Wir beraten und begleiten jedes Unternehmen – von Startups, über KMUs bis hin zu großen Konzernen.

Welchen Service bieten Sie an?
Wir fassen unsere Dienstleistung unter dem Begriff BusinessCultureBranding zusammen. Der Begriff ist aufgebaut wie ein Zyklus, der eigentlich der beste Fahrplan für Unternehmen ist, um sich auf die zukünftigen Herausforderungen vorzubereiten. Man kann das ganze so beschreiben:

Zuerst kümmern wir uns um das BUSINESS – heißt, das Geschäft bzw. das Unternehmen.

Hier gehen wir direkt in die Unternehmen und bohren im Kern. Wir schauen uns Strukturen und Prozesse an und geben Inspiration für Verbesserungen und begleiten bei der Umstrukturierung oder dem Umdenken. -Wer an dieser Stelle sagt, „in meinem Unternehmen gibt es nichts zu verbessern“, der hat sich noch nie auf einen Blick von außen eingelassen und sollte das schnellstens nachholen.- Dann kümmern wir uns um die CULTURE, in diesem Fall um die Unternehmenskultur. Es kommt eine Generation nach, die nicht nine-to-six, 5-days-a-week in einem sinnbefreiten Umfeld arbeiten will – wer will das auch schon?

Deswegen entwickeln wir gemeinsam mit dem gesamten Team und für das Unternehmen Leitbilder und Werte oder schaffen ganz neue Organisationsformen in Unternehmen, damit im wahrsten Sinne des Wortes WERTvolle Unternehmenskulturen entstehen, die jedem einen Mehrwert bieten. BRANDING ist dann das, was alles gemeinsam erarbeitete vereint und nach außen sichtbar werden lässt.

Eigentlich ganz easy, wenn man es einmal verstanden hat!

Was unterscheidet Sie von anderen Anbietern?
Zwar ist unser Modell ein Art Agenturmodell, – sowohl was den kreativen, wie auch den Beratungsbereich angeht- allerdings ist unsere Tätigkeit ganzheitlich. Wir bauen erst Fundamente, indem wir im Kern bohren, um das jeweilige Unternehmen zu strukturieren oder optimieren, dann schaffen wir gemeinschaftlich Kulturen, die das ganze Fundament stabil halten und dann bringen wir gemeinsam das ganze nach außen. Dieser ganzheitliche Ansatz lässt uns gemeinsam mit dem Unternehmen wahre Wunder vollbringen – und dabei ist es ganz egal, ob wir ein Startup oder einen Konzern begleiten – den hier werden Menschen „abgeholt“.

FRÆN+FENN, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?
Als Pioniere der Branche, die es geschafft haben ein Umdenken in der Unternehmerwelt zu erreichen.

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben?
Immer an sich selber glauben, immer nach vorne blicken und niemals den Sinn aus den Augen verlieren.

Weitere Informationen finden Sie hier

Wir bedanken uns bei Franziska Oglos und Fenja Beckhäuser für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Sabine Elsässer

Sabine Elsässer is founder and chief editor of the StartupValleyNews Magazine. She started her career at several international direct sale companys. Since 2007 she works main time as a journalist. While that time she learned more about the Startup Scene, what made her start her own Startup Magazine the StartupValleyNews.

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