Ändert auch mal die Perspektive und schaut über den Tellerrand

Foodsharity spricht jeden an, der Essen geht und, der verantwortungsvoll denkt!

Stellen Sie sich und das Startup Foodsharity doch kurz unseren Lesern vor!
Ich bin Julia und eine der Gründerinnen des Start-ups Foodsharity.

Foodsharity ist ein Unternehmen, das anderen Betrieben die Möglichkeit gibt, sich sozial zu engagieren und ihre Kunden und Mitarbeiter direkt in diesen Prozess einzubinden

Eigene Bedürfnisse zu decken, aber gleichzeitig jemand anderem zu helfen ist etwas, das die soziale Gemeinschaft und die wirtschaftliche Entwicklung unserer Meinung nach ungemein stärken kann.

Betriebe, beispielsweise Kantinen oder Restaurants, können einen Teil ihres Angebots, wie ein Gericht der Tageskarte, unkompliziert an Hilfsorganisationen spenden – und zwar, indem ihre Kunden die Angebote innerhalb der App erwerben, anstatt sie vor Ort zu zahlen. Wir leiten einen Teil des Geldes an Hilfsprojekte weiter. So hat jeder ein positives Gefühl und einen Teil dazu beigetragen, dass etwas Gutes an der richtigen Stelle geleistet wird.

Wie ist die Idee zu Foodsharity entstanden und wie haben Sie sich als Gründerteam zusammengefunden?
Die Idee zu Foodsharity entstand vor knapp über einem Jahr zwischen einer der Mitgründerinnen Corinna und mir. Wir sind schon seit längerer Zeit mit einem Onlinenetzwerk aktiv, das gesunde Tipps und Ideen vorstellt. Wir haben viele Start-ups, insbesondere aus dem Foodbereich, über dieses Netzwerk kennengelernt und allen gemeinsam war besonders, dass sie sich nachhaltig und sozial agieren möchten. Wie konnten wir ihnen also helfen, dies zu erreichen?

Welche Vision steckt hinter Foodsharity?
Wir möchten, dass ein bewusster Umgang mit Konsumgütern, insbesondere mit Lebensmitteln, gefördert wird und dadurch das soziale Engagement und die Spendenbereitschaft von Unternehmen und Privatpersonen erhöhen.

Von der Idee bis zum Start was waren bis jetzt die größten Herausforderungen und wie haben Sie sich finanziert?
Eine der größten Herausforderungen haben wir zum Glück schon gemeistert: Wir haben ein tolles Team, das unglaublich engagiert anpackt und voll und ganz hinter der Idee steht. Die Finanzierung des Go-lives unserer App ist das Thema, das als nächstes ansteht. Wer interessiert daran ist, Foodsharity zu unterstützen kann sich gerne bei uns melden.

Wer ist die Zielgruppe ?
Foodsharity spricht jeden an, der Essen geht und, der verantwortungsvoll denkt! Sei es auf der Arbeit in der Kantine, oder im Restaurant. Wer Projekte von Hilfsorganisationen unterstützen möchte, sollte unbedingt schauen, welches Restaurant oder welche Kantine schon ein Angebot bei Foodsharity eingestellt hat!

Wie funktioniert Foodsharity?
Total easy: App runterladen (ab 2018), auf der Umgebungskarte nachsehen, wer Gerichte oder Lebensmittel über Foodsharity verkauft, direkt in der App bezahlen und Barcode vor Ort zeigen und scannen lassen!

Wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?
Wir möchten nachhaltiges Denken verankern und Unternehmen gemeinsam mit ihren Kunden die Möglichkeit geben, da zu helfen, wo Hilfe benötigt wird. Es geht nicht länger darum, nur auf sich selbst zu schauen. Wir sind eine Gemeinschaft und können uns gegenseitig unterstützen. Das sollte so schnell wie möglich von jedem erlebbar sein.

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben?
Traut euch! 2. Legt euch ein dickes Fell zu. 3. Ändert auch mal die Perspektive und schaut über den Tellerrand.

Weitere Informationen finden Sie hier

Wir bedanken uns bei Julia Krake für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.

Sabine Elsässer

Sabine Elsässer is founder and chief editor of the StartupValleyNews Magazine. She started her career at several international direct sale companys. Since 2007 she works main time as a journalist. While that time she learned more about the Startup Scene, what made her start her own Startup Magazine the StartupValleyNews.

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