FlixTrain verdoppelt Angebot in Deutschland und investiert in FlixBus-Netzausbau

Aufgrund der großen Nachfrage fahren bald noch mehr FlixTrain-Züge durch Deutschland. Für mehr Komfort sorgt zudem die Einführung der Sitzplatzreservierung als Zusatzservice sowie die Buchung von FlixTrain-Tickets in Pop-up-Stores an großen Hauptbahnhöfen in Deutschland. Auch für die FlixBusse wird dank Investition in den grenzüberschreitenden Netzausbau und neuen Zielen im In- und Ausland ein Rekordreisesommer erwartet.

Ausbau FlixTrain deutlich früher als geplant

Ab 21. Juni pendelt ein weiterer grüner Fernzug – ein Monat früher als zur FlixTrain-Premiere im März angekündigt – zwischen Stuttgart, Frankfurt, Hannover und Berlin und erhöht hier den Takt auf bis zu zweimal täglich. Neu ist zudem ein zusätzlicher FlixTrain auf der Trasse zwischen Hamburg und Köln über Ziele wie Düsseldorf und Essen. Mit dem weiteren Zug werden hier ab 19. Juli ebenfalls täglich bis zu zwei Abfahrten je Richtung angeboten.

Rekordreisesommer auch für FlixBusse – Mehr Ziele im In- und Ausland und Integration FlixTrain

Mit dem Netzausbau zum Sommerfahrplan kommen neben den FlixTrain-Zügen auch neue nationale und internationale Fernbusverbindungen hinzu. Allein im deutschsprachigen Raum werden bis Ende des Jahres 140 neue FlixBus-Halte angebunden. So erhalten kleinere Städte in der Region, wie etwa Klettgau oder Bad Säckingen im Landkreis Landshut oder Landsberg am Lech direkten Anschluss an den europaweiten Reiseverkehr (e.g. Klettgau <> Basel; Landsberg am Lech <> Prag/Zürich ab sofort direkt, ohne Umstieg). Neue Ziele im Ausland wie Helsingør in Dänemark und Bozen in Südtirol sind erstmals direkt erreichbar (e.g. Hamburg <> Helsingør/DK, direkt; Karlsruhe <> Bozen/IT). Zeitgleich hält der FlixBus in Metropolen wie Hamburg und Berlin an neuen Stopps wie Berlin Ahrensfelde, Berlin Pankow Heinersdorf und in Hamburg-Harburg oder am Flughafen Hamburg.

Das Angebot von FlixTrain und FlixBus wird derzeit auch noch besser vernetzt, Wartezeiten an Umstiegen reduziert und der Takt von Zubringerbussen erhöht. So geht es beispielsweise schon jetzt mit dem FlixBus aus Hamburg um 14:20 Uhr nach Hannover mit Ankunft um 16:30 Uhr; die Weiterfahrt in Richtung Stuttgart mit dem FlixTrain erfolgt um 17:05 Uhr. Durch die Integration der Fernzüge in das bestehende Fernbusnetz entsteht ein noch attraktiveres Mobilitätsangebot, das mehr als 600 innerdeutsche Ziele auf Straße und Schiene verbindet.

2017 verzeichnete FlixBus 20% mehr Fernbus-Fahrgäste über die Sommermonate. Dank Netzausbau und Investition in neue Services wie die Sitzplatzreservierung erwartet der Mobilitätsanbieter auch in diesem Jahr einen neuen Reiserekord über die Sommermonate.

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Quelle: FlixMobility GmbH

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