Die EU braucht die Innovationskraft und Kreativität der Start-ups

Gründer, Investoren und EU-Vertreter sind sich einig

Die EU ist ein wichtiger Partner für die Start-ups in Deutschland und Europa. Im Rahmen von „Start-ups meet Europe“ trafen sich am 12. Juli 2017 Gründer, Investoren und EU-Vertreter zu einem Austausch in lockerer Atmosphäre in Berlin-Kreuzberg.Für Mikel Landabaso, Direktor in der Generaldirektion Kommunikation der Europäischen Kommission, sind Unternehmensgründungen das Fundament des Wohlstands von morgen: „Start-ups sind ein wichtiger Motor, um Europa weiter voranzutreiben. Wir brauchen deren Innovationskraft und Kreativität für ein lebenswertes Europa.“ Auch deshalb war zentrale Frage des Abends, wie die EU die Rahmenbedingungen für Start-ups noch besser gestalten kann.

Am Anfang jeder Unternehmensgründung steht die Finanzierungsfrage. So nutzte die Europäische Kommission den Abend auch, um zu zeigen, wie Investitionen durch die EU in Deutschland gefördert werden können. Gerade durch die Vielfalt an EU-Förderprogrammen ist es aber nicht immer sofort auf den ersten Blick ersichtlich, welches Programm für die Unternehmensgründung geeignet ist. „Daher lohnt es sich, sich genauer über die EU-Förderlandschaft zu informieren“, weiß Direktor Landabaso.

Ein Beispiel für eine erfolgreiche Förderung durch die Europäische Union ist auch das Berliner Unternehmen tausendkind. Die beiden Gründerinnen Dr. Kathrin Weiß und Dr. Anike von Gagern berichteten beim Austausch, dass die Unterstützung der EU beim Aufbau von Risikokapitalfunds wichtig sei. Rayk Reitenbach von der IBB Beteiligungsgesellschaft bestätigt diese Einschätzung: „Ohne die Fördermittel der EU hätten wir unsere Risikokapitalfunds nicht in dieser Dimension ausbauen können. Tausendkind ist der beste Beweis, dass wir damit Gründern zum nachhaltigen Unternehmenserfolg verhelfen können.“

Die Veranstaltung ist Teil der Informationsoffensive #investEU. Mehr Informationen zu den Investitionen der Europäischen Union und weitere InvestEU-Projekte finden Sie unter

Informationen für Projektträger und Investoren finden Sie hier: Europäisches Investitionsvorhabenportal (EIPP)

Bild: Teilnehmer Diskussionrunde (v.l.n.r.): Nora Hesse (Europäische Kommission), Rayk Reitenbach (IBB), Anike von Gagern (Tausendkind), Mikel Landabaso (Europäische Kommission), Kathrin Weiß(tausendkind) Fotograf Pedro Becerra – STAGEVIEW.de

Quelle Scholz & Friends Berlin GmbH

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