Erfolgreiches Crowdfunding-Ende von goood

1,5 cm, die die Welt verändern können, begeistern die Crowd

Nach erfolgreicher Crowdfunding-Kampagne startet goood – Deutschlands sozialer Mobilfunkanbieter – im Winter 2016/2017 in Deutschland.
Nach 30 Tagen endete die goood-Crowdfunding-Kampagne sehr erfolgreich. Das ursprüngliche Funding-Ziel konnte mit 194% beinahe verdoppelt werden. goood freut sich sehr über dieses sehr positive Ergebnis und bedankt insbesondere für das überwältigende positive Feedback, welches im Rahmen der Kampagne gesammelt werden konnte.

Claudia Winkler – Mitgründerin von goood – über die Crowdfunding-Kampagne: „Für uns als Gründer war die Crowdfunding-Kampagne eine neue und sehr spannende Erfahrung. Die Reaktionen, die Reichweite und das Feedback hat uns sehr motiviert und uns gezeigt, dass es Zeit für einen sozialen Mobilfunkanbieter ist. Ich möchte mich an dieser Stelle, im Namen aller, für die breite Unterstützung der Crowd bedanken und eine Bitte anschließen: Unterstützt uns auch in Zukunft mit euren spannenden und hintergründigen Fragen, euer Feedback ist uns wichtig!“

Auf Grund des großen Zuspruchs auch aus Österreich freut es uns sehr, mitteilen zu können, dass goood seine Pläne schneller umsetzen kann und bald auch in Österreich starten wird.

Für Claudia Winkler und Matthias Frenzel – zwei der Mitgründer von goood – ist Österreich ein Heimspiel, denn sie kennen den Markt wir ihre Westentasche. Claudia Winkler war Marketingvorständin der Telekom Austria Group und Matthias Frenzel hat bereits erfolgreich mehrere Mobilfunkmarken in Österreich und Osteuropa aufgebaut.

Das Team in Österreich wird ab Januar zusätzlich von Nunu Kaller, die auch einer breiteren Öffentlichkeit durch ihr Buch „Ich kauf nix“ bekannt ist, unterstützt. Nunu Kaller wechselt von Greenpeace Austria zu goood und wird gemeinsam mit Karl Wagner die Partnerschaften mit gemeinnützigen Organisationen betreuen.

Nunu Kaller über goood: „Ich glaube fest an die Umverteilungs-Idee und unterstütze goood von Herzen. Denn goood tut nicht weh. Man verwendet so oder so ein Handy und wenn man erst zusammenrechnet, welche Spendensummen gleichsam nebenbei generiert werden können – dann weiß man: goood ist ein Paradebeispiel für verantwortungsvollen Konsum im Alltag.“

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle goood

redaktion

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