Erfolgreich gründen in der Gastronomie

Es reicht nicht mehr aus, „nur“ ein guter Gastgeber zu sein

Von der Gaststättenerlaubnis über die Finanzierung bis hin zum Businessplan oder der Gewerbeversicherung – wer einen Gastronomie-Betrieb eröffnen möchte, hat viele bürokratische Hürden zu meistern. Doch die strategische und konzeptionelle Planung darf dabei nicht zu kurz kommen. Gastronovi zeigt, wie Gastronomen zum Start ihres neuen Business alles unter einen Hut bekommen.

Der erste Schritt in der Gründungsphase ist die Definition des Konzepts. Vom Essensangebot über die Innenausstattung bis hin zum Facebook-Profil – der Auftritt muss stimmig sein und den Gästen auf Anhieb zu verstehen geben, was sie erwartet. Auch die Immobilie gilt es dem Konzept anzupassen. So nimmt eine große Küche zum Beispiel in einer kleinen Bar Platz für Tische und kostet unnötig viel Miete. Spätere Umbauten sind oftmals nicht möglich oder mit sehr hohen Kosten verbunden.

Neugründer müssen sowohl mit ihrem Geld als auch mit ihrer Zeit gut haushalten und versuchen, alle Prozesse im laufenden Betrieb sehr optimiert zu organisieren, denn: Gastronomen erledigen täglich die Arbeit ganzer Abteilungen – von einer betriebswirtschaftlich Preiskalkulation über Marketingaktionen, der Websitepflege, die tägliche Buchhaltung oder das Führen eines Kassenbuches bis hin zum Service am Gast und der Auswahl sowie Zubereitung der Speisen.

Was gehört zur Grundausstattung eines Food-Startups? 4 Tipps zur Konzeptplanung

1. Was möchten Sie Ihren Gästen anbieten? – Mit einem klaren Konzept von der Immobilie bis
zur Küchenplanung Planungsfehltritte vermeiden
2. Wie führe ich meinen Betrieb? – Zeitintensive Insellösungen vermeiden und Ressourcen
bündeln
3. Wen wollen Sie ansprechen? – Zielgruppengerechtes Marketing effektiv nutzen
4. Welches Gastronomie-Design soll es sein? – Ein Gespür für Trends entwickeln

“In der Gastronomie reicht es heutzutage nicht mehr aus, “nur” ein guter Gastgeber oder “nur” ein guter Betriebswirt zu sein. Es ist das Zusammenspiel zwischen einer unternehmerischen Denke und der Umsetzung mit viel Herzblut und Gastfreundschaft“, fasst gastronovi-Geschäftsführer Andreas Jonderko zusammen. Die Digitalisierung sieht er als große Chance der Gastronomie: „Ein Kassensystem ist heute viel mehr als nur ein Taschenrechner: Es ist die Hauptzentrale, in der alle wichtigen Eckdaten zusammenlaufen“, erklärt Jonderko. „Mit dem gastronovi Office System können Unternehmer mit nur wenigen Klicks sehen, welche Produkte besonders nachgefragt sind oder am meisten Umsatz generieren. Unnötige Kosten oder Ladenhüter werden so viel schneller erkannt. Durch das Zusammenfließen aller Daten – vom Einkauf über die Tischreservierung bis hin zum Verkauf – benötigen unsere Kunden keine langwierigen und manuellen Auswertungsstatistiken mehr, sondern können jederzeit auf alle Daten aus ihrem Betrieb zugreifen. Diese Chance durch die Digitalisierung heißt es zu nutzen.”

Weiterlesen auf: http://blog.gastronovi.de/2017/01/grundausstattung-food-startup-tipps.html

Quelle Lottmann PR

redaktion

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