Eine gute Idee ist der erste Schritt, eine gute Umsetzung der zweite!

Employland vermittelt internationale Fachkräfte an Unternehmen

Stellen Sie sich und das Startup Employland doch kurz unseren Lesern vor!
Wir betreiben unter www.employland.de eine Online-Plattform, über die wir zwei sich ergänzende Dienstleistungen anbieten. Wir vermitteln Fachkräfte aus der ganzen Welt an Unternehmen in Deutschland und kümmern uns darüber hinaus um die gesamten juristischen Erfordernisse, die mit der Einstellung ausländischer Mitarbeiter einhergehen. Denn je nach Herkunftsland und Beruf ist eine Anerkennung der Qualifikation und ein Aufenthaltstitel erforderlich. Ein Aufenthaltstitel beinhaltet die Aufenthalts- und die Beschäftigungserlaubnis.

Ich bin einer der Gründer und heutiger Geschäftsführer von Employland.
Employland ist nicht das erste Unternehmen, an dessen Gründung ich beteiligt bin. Ich habe bereits mehrere Unternehmen mit auf den Weg gebracht. Am bekanntesten ist mobile.de, der führende Online-Fahrzeug-Markt in Deutschland, den wir 2004 an Ebay verkauft haben.

Wie ist die Idee zu Employland entstanden und wie haben Sie sich als Gründerteam zusammengefunden?
Die Idee für Employland entstand genau genommen, als ich Anfang 2014 einen Artikel im Spiegel-Magazin las. Darin ging es um den bestehenden Fachkräftemangel in Deutschland, um die Notwendigkeit, den Bedarf einerseits auch mit ausländischen Fachkräften zu decken und darum, dass Unternehmen andererseits noch vor dem bürokratischen Aufwand zurückschrecken, der mit der Auslandsrekrutierung einhergeht.

Tatsächlich haben Unternehmen in Deutschland bereits heute Probleme, ihre vakanten Stellen zu besetzen. Vor wenigen Wochen lieferte das Institut der deutschen Wirtschaft Köln entsprechende Zahlen: Und zwar können Betriebe bereits heute jede zweite Stelle nur schwer besetzen. Einer Umfrage des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) zufolge gibt es derzeit so viele offene Stellen in Deutschland wie nie zuvor. Am vergangenen Dienstag teilte das IAB mit: Im ersten Quartal waren es bundesweit 1,064 Millionen.

Ursache hinter diesem Mangel an Arbeitskräften ist die demografische Entwicklung in Deutschland. Unsere Bevölkerung schrumpft und wird immer älter. Das Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung prognostiziert, dass wir eine Nettozuwanderung von 400.000 Menschen jährlich benötigen, um unser Erwerbspersonenpotenzial in Deutschland bis 2060 konstant zu halten. Und in den Jahren von 2011 bis 2015 sind durchschnittlich 800.000 Menschen ausgewandert. Wenn das so bleibt, heißt das, dass wir bei einer Abwanderung von 800.000 Menschen, um auf eine Nettozuwanderung von 400.000 zu kommen, auf eine Bruttozuwanderung von 1,2 Millionen Menschen pro Jahr angewiesen sind, wenn wir unser potentielles Arbeitskräfteangebot und damit einen Grundstein für die Wirtschaftsstärke Deutschlands erhalten wollen.

Die Zuwanderung aus anderen EU-Ländern ist in den vergangenen Jahren und aktuell relativ hoch. Im Jahr 2015 kamen 685.485 EU-Bürger nach Deutschland. Doch das wird nicht so bleiben. Auch in diesen Ländern gibt es eine ähnliche demografische Entwicklung und wenn die Arbeitsmärkte sich auch dort von den Folgen der Wirtschaftskrise erholen, wird diese Zuwanderung abnehmen. Die Bertelsmann Stiftung prognostiziert eine künftige Zuwanderung aus anderen EU-Ländern von 42.000 bis 70.000 im Jahr. Die Konsequenz für Deutschland ist deutlich: Wir sind auf Fachkräfte aus Nicht-EU-Ländern, sogenannten Drittstaaten, angewiesen.

Der Gesetzgeber nimmt entsprechend kontinuierlich gesetzliche Änderungen vor, um den Zugang zum deutschen Arbeitsmarkt für Nicht-EU-Bürger zu erleichtern wie zum Beispiel mit der Blue Card als Aufenthaltstitel für Akademiker oder der Aufenthaltserlaubnis für Nicht-Akademiker. Doch der Laie blickt nicht durch. Ob eine Fachkraft aus einem Drittstaat einen Aufenthaltstitel erhält, ist im Zuwanderungsgesetz, im Aufenthaltsgesetz und in der Beschäftigungsverordnung der Bundesagentur für Arbeit geregelt und hängt, je nachdem, auch mit dem Anerkennungsgesetz zusammen.

Unternehmen fehlt das rechtliche Wissen, das bei der Einstellung ausländischer Mitarbeiter – vor allem aus Drittstaaten – erforderlich ist. Und im Ausland ist kaum bekannt, dass Deutschland seine Zuwanderungsregeln für Nicht-EU-Bürger deutlich liberalisiert und die Zuwanderung erleichtert hat. Viele Fachkräfte weltweit wissen nichts von den Möglichkeiten, einen Job in Deutschland zu finden und anzutreten. Wer im Internet recherchiert, kämpft sich durch einen Gesetzesdschungel, und ist hinterher nicht viel schlauer als vor der Recherche.

Aber: Viele Menschen aus aller Welt möchten in Deutschland arbeiten, immerhin ist Deutschland laut OECD-Bericht das zweitbeliebteste Einwanderungsland und als starker Wirtschaftsstandort mit einem hohen Lebensstandard attraktiv. Auf der anderen Seite sind viele Unternehmen auf die Auslandsrekrutierung angewiesen. Die Idee für Employland entstand also aus dieser Problematik heraus. Eine Lösung musste her, es sollte beiden Parteien so einfach wie möglich gemacht werden, zueinander zu finden und das Arbeitsverhältnis aufzunehmen. Über unsere Internetplattform finden Arbeitgeber geeignetes Personal aus der ganzen Welt und überlassen unseren qualifizierten Vertragsanwälten, die im Einreise- und Aufenthaltsrecht erfahren sind, das gesamte bürokratische Prozedere, das bis zur Arbeitsaufnahme des neuen Mitarbeiters abgearbeitet werden muss.

So setzt sich unser Gründerteam auch aus Experten der entsprechenden Bereiche zusammen:
Für die Gründung von Employland konnte ich fünf Profis von meinem Konzept überzeugen und als Gründungsgesellschafter gewinnen. Dazu gehören die zwei erfahrenen Hamburger Rechtsanwälte Marius Vogel und Karsten Böhlke und die Bonner Rechtsanwältin Güler Dogan, die insbesondere im Einreise- und Aufenthaltsrecht erfahren ist. Neben mir sind zwei weitere erfahrene Internetunternehmer dabei. Mein Bruder Rüdiger war neben mir und zwei weiteren einer der Gründungsgesellschafter von mobile.de und bis zum Verkauf Vorstandsvorsitzender der Gesellschaft. Felix Jung war einer der ersten Mitarbeiter von mobile.de und hat den Vertrieb von Online-Werbung verantwortet. Inzwischen bringt er sein Wissen im Bereich des Online-Marketings, eCommerce und den dazugehörigen Technologien seit 20 Jahren in verschiedenen Positionen in der Digital-Welt ein und war auch schon an Start-ups beteiligt. Er ist Head of Digital bei Employland.

Warum haben Sie sich entschieden ein Unternehmen zu gründen?
Nach dem Verkauf von mobile.de habe ich mich an mehreren Start-ups beteiligt, allerdings als reiner Investor. Dabei musste ich lernen, dass es ein großer Unterschied ist, ob man ausschließlich Investor ist, oder ein Unternehmen auch operativ führt. Eigene Gründungen waren erfolgreicher, als eingegangene Beteiligungen. Und so war ich schon längere Zeit wieder auf der Suche nach einer neuen eigenen Idee. Und als ich mich mit dem Thema Fachkräftemangel auseinandergesetzt habe und mit den einhergehenden finanziellen Einbußen für Unternehmen in Deutschland, die ihre offenen Stellen zusehends schwerer besetzen können, habe ich angefangen intensiv nachzudenken.

Eine Idee, oder vielleicht besser ein Dienstleistungsangebot, wird ja erst dadurch zu einem guten Angebot, wenn es auch angenommen wird. Derjenige, der es annehmen soll, dem muss die angebotene Dienstleistung schließlich mehr einbringen, als er dafür bezahlen soll. Und wenn das so ist – und bei Employland bin ich felsenfest davon überzeugt, dass es so ist – dann muss man auch bereit sein, den nächsten Schritt zu gehen und ein Unternehmen zu gründen. Das habe ich dann auch getan.

Von der Idee bis zum Start was waren bis jetzt die größten Herausforderungen und wie haben Sie sich finanziert?
Die größte Herausforderungen ist, das bestmögliche Team aufzubauen. Dazu gehören neben den Gründern selbstverständlich auch die ersten Mitarbeiter. Vor dem Aufbau des Teams steht natürlich die Frage: Welche Kompetenzen sind notwendig? Die wichtigsten sollten die Gründer gemeinsam mitbringen. Auch muss man mit besonderen Bedingungen zurechtkommen und abwägen. Nicht alle Gründer arbeiten ganztags mit, sondern stehen zum Teil mit Rat und nur zum Teil mit Arbeitszeit zur Verfügung. Das kann auch mal tagsüber sein, ist häufiger aber in den Abendstunden und am Wochenende. Ist das ausreichend, oder muss eine Kompetenz ganztags durch einen Mitarbeiter ausgefüllt werden?
Auch nicht jeder Mitarbeiter wird von Anfang an ganztags benötigt. Finde ich Halbtagskräfte mit ausreichender Kompetenz oder wann ist es sinnvoll, etwas extern zuliefern zu lassen?

Die nächste große Herausforderung? Nachdem das Geschäftsmodel steht, muss die Online-Plattform entwickelt werden. Und wenn es auch nicht notwendig ist, dass jeder Entwickler beim Unternehmen angestellt ist, die technische Leitung sollte im eigenen Unternehmen fest besetzt sein. Das Budget muss auch nicht vom ersten Tag mit der Miete für ein eigenes Büro belastet werden. Zunächst ist es vielleicht ausreichend, wenn jeder vom Home-Office arbeitet und man sich im Team regelmäßig zu einer festgelegten Zeit trifft. Wenn es aber anfängt, dass die interne Kommunikation durch den Austausch von E-Mails mehr Zeit beansprucht, als die Arbeit jedes Einzelnen, dann ist es an der Zeit, sich ein gemeinsames Büro zu suchen.

Der Aufbau der Plattform; die Sicherung von Markenrechten und Domains; Löhne und Gehälter; Rechnungen von Freiberuflern; das seit November 2016 angemietete Büro musste ausgestattet werden; eine Server-Infrastruktur wurde angemietet; erste Schritte, um Employland bei Fachkräften im Ausland bekannt zu machen, sind unternommen worden – all das hat bisher etwa T€ 500 gekostet. Den ersten Teil habe ich dabei aus eigenen Mitteln bestreiten können, für den zweiten Teil haben sich zwei Investoren aus dem Family & Friends-Kreis beteiligt.

Jetzt warten die nächsten Herausforderungen auf uns, zu allererst müssen wir uns jetzt in Deutschland bekannt machen. Wir rechnen zwar in der zweiten Jahreshälfte mit ersten Einnahmen, das wird aber noch nicht ausreichen, um unsere Kosten zu decken. Aktuell befinden wir uns wieder auf der Suche nach Investoren, um konkret zu sein: Wir wollen T€ 400 einwerben.

Wer ist die Zielgruppe von Employland?
Unsere Zielgruppe sind auf der einen Seite Unternehmen in Deutschland, die offene Stellen nicht mehr besetzen können und auf der anderen Seite Fachkräfte aus EU- und EFTA- sowie aus Drittstaaten. Aber auch internationale Studierende bzw. Absolventen in Deutschland gehören dazu. Natürlich sind auch deutsche Fachkräfte auf unserer Plattform willkommen.

Wie funktioniert Employland?
Fachkräfte erstellen auf www.employland.de ihr persönliches Profil. Wir fragen im Formular alle Daten ab, die ein Arbeitgeber wissen möchte. Fachkräfte können auch Dokumente und ein Bewerbungsfoto hochladen. Arbeitgeber in Deutschland suchen in unseren Fachkraftprofilen nach geeigneten Mitarbeitern, sie können auch Suchaufträge anlegen, so dass sie informiert werden, sobald eine passende Fachkraft sich auf unserer Plattform registriert hat. Arbeitgeber können dann interessante Kandidaten kontaktieren. Das heißt: Es gibt keine Stellenanzeigen bei uns. Arbeitgeber nehmen initiativ den Kontakt zu Fachkräften auf. Nicht registrierte Arbeitgeber sehen die Profile der Fachkräfte nur eingeschränkt, registrierte Arbeitgeber hingegen erhalten vollständigen Zugang zu den Profilen.

Die Jobvermittlung ist für Fachkräfte kostenlos. Nur der Arbeitgeber zahlt eine Vermittlungsgebühr an Employland. Und zwar erst und nur dann, wenn der neue Mitarbeiter den Arbeitsvertrag unterschrieben und den Arbeitsplatz auch tatsächlich angetreten hat.

Auf Wunsch erledigen Rechtsanwälte, mit denen wir Rahmenverträge abgeschlossen haben, das gesamte bürokratische Prozedere und beschaffen den Aufenthaltstitel für Fachkräfte aus Drittstaaten oder die Anerkennung der Qualifikation, die für EU-Bürger und Nicht-EU-Bürger relevant ist. Möchten sie einen reglementierten Beruf in Deutschland ausüben wie z.B. Arzt, Lehrer, Krankenpfleger oder Psychotherapeut, dann ist die Anerkennung ein Muss.

Wir beraten nicht nur rundum die Anerkennung von Qualifikationen, sondern wir kümmern uns um deren Beschaffung: „Unsere“ Rechtsanwälte ermitteln gemeinsam mit der Fachkraft einen Referenzberuf, wir informieren über notwendige Unterlagen, wir lassen die Unterlagen von dafür zugelassenen Dolmetschern übersetzen, unsere Vertragsanwälte ermitteln die zuständige Anerkennungsstelle und stellen dort den notwendigen Antrag, nehmen Bescheide entgegen und legen bei Bedarf Rechtsmittel ein.

Je nach Bedarf bieten wir unsere Dienstleistung in verschiedenen Paketen zu Festpreisen an: Visum für die Arbeitsplatzsuche (Vorstellungsgespräch); Anerkennung einer im Ausland erworbenen Qualifikation; Aufenthaltserlaubnis für die Durchführung einer Bildungsmaßnahme und einer sich daran anschließenden Prüfung im Rahmen des Anerkennungsverfahrens; Antragstellung für die Aufnahme einer Tätigkeit während der Durchführung von Bildungsmaßnahmen und auch die Antragstellung für einen Aufenthaltstitel zur Aufnahme der Beschäftigung.

Den Auftrag für unsere rechtliche Dienstleistung wird in der Regel der Arbeitgeber erteilen und somit auch für die Kosten aufkommen.
Die Festpreise dafür sind auf unserer Website veröffentlicht.

Welche Vorteile bietet Employland?
Während geeignetes Personal in Deutschland immer seltener zu finden ist und den deutschen Mittelstandsunternehmen bereits Umsatzeinbußen in Milliardenhöhe beschert, hat der Rest der Welt einiges an Arbeitskräften zu bieten. Unternehmen, die ihre Stellen besetzen möchten und heute schon Probleme haben, können mit wenigen Klicks die besten Kandidaten aus der ganzen Welt suchen und kontaktieren. Haben sie jemanden gefunden, der passt, erübrigt sich die Ungewissheit, ob es mit der Anstellung klappt. Auch der Stress rund um die juristischen Erfordernisse, mit denen sich deutsche Unternehmen und auch deren Rechtsabteilungen in der Regel nicht auskennen, fällt weg. Der abschreckende bürokratische Aufwand bleibt ihnen erspart, denn den erledigen unsere Vertragsanwälte. Damit machen wir es Arbeitgebern einfach, Fachkräfte zu finden und einzustellen.

Auch Fachkräften, die in Deutschland arbeiten möchten, wird der Weg denkbar einfach gemacht. Die Jobsuche erübrigt sich, ebenso die quälende Recherche über den unübersichtlichen gesetzlichen Rahmen in Deutschland und das folgende bürokratische Prozedere. Sein Heimatland hinter sich zu lassen, um sich in einem anderen Land eine Existenz aufzubauen, ist ohnehin schon ein enorm großer Schritt. Große Steine im Weg machen es nahezu unmöglich. Deshalb räumen wir die Steine beiseite. Nicht zu vergessen: Für Fachkräfte ist unsere Jobvermittlung kostenlos. Auch unsere juristische Dienstleistung wird in aller Regel der Arbeitgeber bezahlen. Auch damit wollen wir internationalen Fachkräften eine Hürde nehmen.

Wie ist das Feedback?
Derzeit sind bereits mehr als 1000 Fachkräfte aus 20 Ländern auf unserer Plattform registriert. Davon sind rund 650 freigeschaltet, die restlichen Fachkräfte müssen erst noch ihre Profile vervollständigen und aktivieren. Täglich kommen neue Registrierungen hinzu. Darunter sind am stärksten Berufe aus dem IT-Bereich, aus dem Bereich Unternehmensorganisation und -strategie und Ingenieursberufe vertreten. Nun ist es an der Zeit, dass auch Unternehmen in Deutschland von uns erfahren und sich bei uns registrieren, damit wir unsere Tätigkeit aufnehmen können. Wir rechnen mit unseren ersten Einnahmen im zweiten Halbjahr dieses Jahres.

Employland, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?
In fünf Jahren wird jeder Personaler in Deutschland sich auf www.employland.de einloggen, sobald er neue Mitarbeiter einstellen möchte. Und er wird sie bei uns auch finden.

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben?
Du solltest nicht nur wissen, was du kannst, sondern auch was du nicht kannst, denn schließlich kann niemand alles. Vor allem kann niemand alles alleine. Wichtig ist, dass Gründer zusammen ihr Handwerk verstehen: Die wichtigsten Kompetenzen müssen definitiv vorhanden sein.
Eine gute Idee ist der erste Schritt, eine gute Umsetzung der zweite. Aber solange niemand davon weiß, bringt das auch nicht viel. Schritt Nummer drei: Neben einem guten Produkt bedarf es auch Marketing und Vertrieb.
Und Geduld und Beharrlichkeit ist angesagt: Jeder Gründer ist von seinem Produkt begeistert, die Markteinführung dauert aber immer länger als man es selbst erwartet.

Bild: Hans-Christian Bartholatus – Managing Director

Weitere Informationen finden Sie hier

Wir bedanken uns bei Hans-Christian Bartholatus für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.

Sabine Elsässer

Sabine Elsässer is founder and chief editor of the StartupValleyNews Magazine. She started her career at several international direct sale companys. Since 2007 she works main time as a journalist. While that time she learned more about the Startup Scene, what made her start her own Startup Magazine the StartupValleyNews.

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