Samstag, November 27, 2021

Emma startet Sleep Innovation Accelerator

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Das Frankfurter Unternehmen Emma – The Sleep Company startet ein Accelerator-Programm, um vielversprechenden Projekten zur Verbesserung unseres Schlafs zum Erfolg zu verhelfen. Mit dem Sleep Innovation Accelerator richtet sich Emma gezielt an unternehmerisch denkende Personen mit neuen Ideen und ehrgeizigen Wachstumszielen.

Mit 1,5 Millionen verkauften Matratzen im Jahr 2020 ist Emma die weltweit führende Direct-to-Consumer (D2C) Schlafmarke.  Im selben Jahr stieg der Umsatz um 170 Prozent auf 405 Millionen Euro. Emma ist angetreten, die Welt des Schlafs zu revolutionieren. Mit dem Accelerator öffnet sich Emmas starkes Wachstums-Ökosystem für neue Teams und ihre Produktideen. „Unser Ziel ist es, mit dem Sleep Innovation Accelerator begabte Nachwuchstalente zu fördern und zu ermutigen, ihre ehrgeizigen Ideen in die Tat umzusetzen oder selbst ein Start-Up zu gründen. Wir freuen uns auf viele spannende und innovative Ideen und den Austausch mit jungen Entrepreneuren und Entrepreneurinnen“, sagt Dr. Dennis Schmoltzi, Gründer und CEO von Emma – The Sleep Company.

Eingereicht werden kann jede Idee, die mit Schlaf zusammenhängt – sei diese verbunden mit dem Einschlafen, der Schlafqualität während der Nacht oder dem Aufwachen. Die ausgewählten Projekte werden von Emma durch Finanzierung, Mentoring, Marktreichweite (mehr als 2 Millionen Kunden) und Erfahrung mit schneller Skalierung des D2C-Geschäfts unterstützt. Außerdem stellt Emma bis zu 250.000 Euro zur Verfügung, um die Ideen zu finanzieren. Das Accelerator-Programm wird in fünf Schritten über einen Zeitraum von sechs Monaten ablaufen:

1. Wer im Eingangs-Interview überzeugt, erhält die Möglichkeit, an einem Ideen-Workshop teilzunehmen. Hier wird ein Team zusammengestellt und die weiter ausgearbeitete Idee dem Emma Innovation Board vorgestellt.

2. Wenn das Konzept überzeugt, wird das Projekt offiziell in den Sleep Innovation Accelerator aufgenommen. Neben der Finanzierung unterstützt Emma während der Projektlaufzeit bei Forschung und Entwicklung und durch kontinuierliches Coaching durch die Emma-Experten.

3. Nach drei Monaten trifft sich das Team erneut mit dem Emma Innovation Board, um Feedback zu den bisherigen Fortschritten zu erhalten und um sicherzustellen, dass sich das Projekt in die richtige Richtung entwickelt.

4. Am Ende der sechsmonatigen Phase soll ein MVP (Minimum Viable Product) stehen. Dieses stellt das Team verschiedenen Emma-Vertretern und externen Beratern vor.

5. Wenn das Projekt erfolgreich ist, wird es gestartet und mit dem Fachwissen und den Ressourcen von Emma weiter unterstützt.

Die Bewerbungsfirst läuft bis zum 15. September 2021. Interessierte können sich hier bewerben: https://jobs.lever.co/emma-sleep/b66c5e5e-439c-4a14-bde5-0b8929048d6a

Bildquelle Moritz Reich

Quelle HOSCHKE & CONSORTEN Public Relations GmbH

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