Emma Matratzen: Internationale Expansion geht in hohem Tempo voran

Muttergesellschaft Bettzeit wird in „Emma – The Sleep Company“ umbenannt

Die Expansion von Emma Matratzen geht in hohem Tempo voran, etwa im Quartalsrhythmus kommen neue Märkte hinzu. In Indien und Hongkong ist Emma seit einigen Monaten erhältlich. Jetzt wird mit einer Präsenz auf der China International Furniture Fair der Markteintritt von Emma in China vorangetrieben. Darüber hinaus zeigt sich die internationale Ausrichtung noch an anderer Stelle: Die Muttergesellschaft Bettzeit wird in „Emma – The Sleep Company“ umbenannt. 

Die internationale Expansion von Emma Matratzen nimmt konsequent Formen an und zeigt sich in erfolgreichen Markteintritten in Indien und Hongkong. Dort wurden jeweils die logistische regionale Infrastruktur aufgebaut, Webseiten gelauncht und Marketing-Kampagnen umgesetzt. Derzeit steht das Debüt in China an, das mit einer Präsenz auf der China International Furniture Fair (CIFF) flankiert wird. Die CIFF zählt zu den größten Möbelmessen weltweit und findet vom 8. bis 11. September 2019 in Shanghai statt. Emma wird auf der Messe, die diesen Herbst rund 150.000 Besucher erwartet, ihr Produktsortiment präsentieren. 

„Mit der imm cologne im Januar sind wir mit Emma erfolgreich in das Messejahr gestartet: Dort haben wir zahlreiche Händler überzeugen können, dass wir als Convenience-Marke eine zusätzliche Klientel in ihre Geschäfte führen können. Im April waren wir dann im Rahmen des Fuorisalone in Mailand präsent. Daraus sind mittlerweile mehrere neue Retail-Kooperationen in Italien entstanden. Nun freuen wir uns auf konstruktive Gespräche mit potenziellen B2B-Partnern und Konsumenten in Shanghai“, erklärt Philipp Burgtorf, der als Chief Commercial Officer für Emma vor Ort sein wird. Begleitet wird er vom Country-Team für China und Hongkong.

Muttergesellschaft Bettzeit wird umbenannt

Die Produkte von Emma sind mittlerweile in 20 Ländern verfügbar und ihre Bekanntheit reicht teilweise schon an die lokaler Traditionsmarken heran. „Wir haben uns dazu entschieden, die Bekanntheit von Emma als internationale Marke für unsere Firma insgesamt noch stärker zu nutzen und parallel weiter auszubauen. Der Firmenname soll deutlicher transportieren, dass wir ein von Grund auf internationales Unternehmen sind. Daher benennen wir ‚Bettzeit‘ in ‚Emma – The Sleep Company‘ um“, so Manuel Müller, CEO und Co-Founder des Sleep-Techs. Das gesamte Team ist mittlerweile auf über 250 Personen aus mehr als 40 Nationen angewachsen. Damit das hohe Wachstumstempo eingehalten werden kann, hat das Gewinnen neuer Talente für das in Frankfurt ansässige Unternehmen eine hohe Priorität.

Bild: Bildunterschrift: Emma Matratzen treibt die internationale Expansion weiter voran. / Bildquelle: Emma Matratzen GmbH / Copyright/Fotograf: Florian Grill

Quelle HOSCHKE & CONSORTEN Public Relations GmbH

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