Emma Matratzen wächst, gewinnt und expandiert

Emma Matratze ist Testsiegerin bei niederländischem Verbrauchermagazin

Die Emma Matratzen GmbH ist weiterhin auf Erfolgskurs. Seit 2015 sind dutzende Anbieter in den neu entdeckten Markt von Onlinematratzen gedrängt – Emma Matratzen hat sich dabei eine der führenden Positionen erarbeitet. Mit 15 Millionen Euro Umsatz im ersten Geschäftsjahr zählt das Unternehmen zu den am schnellsten wachsenden Startups Deutschlands. Beim just verliehenen Tech5 Award haben sie unter allen Bewerbern Platz 4 belegt.

Max Laarmann, Gründer und Geschäftsführer von Emma: „Der Trend zu One-Fits-All-Matratzen stammt ursprünglich aus den USA, ich habe das Potenzial gesehen und wollte das Konzept unbedingt nach Europa holen. Dass das so gut funktioniert, freut mich riesig.“ Hinter der Erfolgsstory stehen zwei klare Prioritäten der Frankfurter Gründer: Fachkenntnis und Qualität. Emma gehört zur Bettzeit-Gruppe deren Geschäftsführer Manuel Müller über mehr als 15 Jahre Erfahrung im Bereich Entwicklung, Produktion und Vertrieb von medizinisch-therapeutischen Matratzen verfügt. In erster Linie will das Emma-Team Menschen zu erholsamem Schlaf verhelfen. „Die Suche nach einer guten Matratze war meist nervig und unübersichtlich, wir haben die Komplexität aus dem Markt genommen“ so Laarmann weiter. Das kommt bei den Kunden gut an.

Testsiegerin in den Niederlanden

Nicht nur das Konzept, auch das Produkt überzeugt. In den Niederlanden ist die Emma Matratze erst seit sechs Monaten erhältlich und belegte direkt Platz 1 im Test des Verbrauchermagazins Consumentenbond. Mit 7,7 Punkten ist Emma nicht nur Testsiegerin, sie hat zugleich die beste Bewertung aller 72 verglichenen Matratzen bekommen (Bewertungsskala von 1 bis 10).

„Schlafqualität hat für sehr viele Menschen einen hohen Stellenwert. Entsprechend intensiv haben wir uns bei Emma mit dem Thema beschäftigt und dabei auch nationale Besonderheiten berücksichtigt“, erklärt Max Laarmann. „Wir sind daher natürlich stolz darauf, dass die Qualität unserer Emma in den Niederlanden so überzeugen konnte.“ In der Planungsphase wurde sehr viel Knowhow in die Produktentwicklung gesteckt, das Testergebnis ist eine schöne Bestätigung.

Überzeugen konnte Emma besonders mit ihrer langen Lebensdauer (9,3), ihrer hohen Federkraft (9,6) und ihrem flexiblen Anpassungsverhalten bei veränderter Schlafposition (8,2).

Produkt für Schweizer Markt angepasst

Emma ist eine One-Fits-All-Matratze, doch die unterschiedlichen Schlaf-Gewohnheiten in einzelnen Ländern spielen eine große Rolle. In diesem Punkt werden die Vorteile eines Onlineproduktes besonders deutlich: Das direkte Kunden-Feedback und die Vorlieben einzelner Verbrauchermärkte können zeitnah berücksichtigt werden und in die Produktevaluierung einfließen. So darf eine Matratze in der Schweiz gerne etwas weicher sein. Daher wurde eine zusätzliche Schulterzone eingebaut. Damit trotzdem der untere Rückenbereich gut gestützt ist, wurde ein sogenannter Lordose-Einleger ergänzt. Außerdem ist es vielen Verbrauchern wichtig, dass lokal produziert wird. Dafür kooperiert Emma Matratzen ab sofort mit einem Hersteller aus der Nähe von Zürich.

Für Emma läuft es also rund. Das Unternehmen, das im Dezember 2015 mit seiner Matratze auf den Markt kam, hat im ersten Jahr europaweit über 40.000 Matratzen verkauft, sein Sortiment um verschiedene Schlaf-Accessoires erweitert. Neben Deutschland, Österreich und der Schweiz expandierte Emma nach Polen, Frankreich, Großbritannien und in die Niederlande.

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Quelle HOSCHKE & CONSORTEN Public Relations GmbH

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