Design und User Interface

Dreamstage ticketbasierte Streaming-Plattform für Live-Auftritte: digitale Bühne für Musiker aller Genres in HD-Qualität

Stellen Sie sich und das Startup Dreamstage doch kurz unseren Lesern vor!

DREAMSTAGE ist eine ticketbasierte Streaming-Plattform für Live-Auftritte. Wir bieten Künstlern eine virtuelle Bühne, auf der sie für ihre Fans Musik machen können und Geld verdienen.  

Warum haben Sie sich entschieden ein Unternehmen zu gründen?

Es gibt momentan keine befriedigende Lösung für Musiker, aufzutreten und mit ihren Fans direkt in Kontakt zu treten. Bestehende Lösungen bieten keine Anbindung an den TV-Bildschirm und häufig schlechte Übertragungsqualität. Gratisangebote ermöglichen Künstlern nicht, in Zeiten von abgesagten Konzerten wieder Geld zu verdienen. Plattformen geben die Beziehungen zu den Endkunden nicht an Künstler weiter. Und niemand macht sich die Mühe, eine neue Form der digitalen Interaktivität zwischen Künstler und Fan und zwischen den Fans untereinander auf interessante Weise abzubilden.

Welche Vision steckt hinter Dreamstage?

Die Vision besteht darin, eine Plattform für Künstler aller Musikrichtungen zu schaffen, auf der sie Konzerte an ihre Fans weltweit verbreiten können. Unser Signal ist high-definition, das Ganze spielt sich auf einer virtuellen Bühne ab und ist für den TV-Bildschirm und Surround-Sound optimiert. Fans interagieren auf der Veranstaltung miteinander und mit dem Künstler, und wir helfen Künstlern im Anschluss, ihre Fanbasis intelligent zu verwalten.

Von der Idee bis zum Start was waren bis jetzt die größten Herausforderungen und wie haben Sie sich finanziert?

Größte Herausforderung war es, ein Team zusammenzustellen, das sowohl die Technik als auch die Musikindustrie versteht. Mit unserem Gründer Scott Chasin, der mehrere Unternehmen erfolgreich gegründet und veräußert hat, haben wir einen starken CTO. Mit Jan Vogler haben wir einen weltberühmten Musiker und Festivaldirektor, der Künstler und den Konzertbetrieb versteht wie kein anderer. Und mit Thomas Hesse übernimmt der Vorstand eines Musik Majors die unternehmerische Leitung. Wir haben uns bislang mit einer Wandelanleihe von Angels und Early Stage Fonds finanziert.

Wer ist die Zielgruppe von Dreamstage?

Zielgruppe sind Fans aller Musikgattungen, die jetzt besonders ausgehungert nach echter Livemusik sind und ihre Künstler-Idole live erleben wollen, egal wo sie gerade auf der Welt sind.

Wie funktioniert Dreamstage? Wo liegen die Vorteile? Was unterscheidet Sie von anderen Anbietern?

Künstler werden von DREAMSTAGE engagiert, um dort zu bestimmten Terminen für ihre Fans zu spielen. Wir vermarkten die Tickets gemeinsam an ihre Fanbasis. Zum Konzerttag geht der Vorhang auf, und die Fans erleben die Livemusik in hoher Qualität live über Apple TV oder auf dem Computer oder mobilen Endgerät. Die hohe Bild- und Tonqualität, die skalierbare Ticket- und Abspiel-Plattform, unsere Apple TV App, unsere virtuelle Bühne, auf der für die Fans das Videosignal erscheint und die dort integrierten interaktiven Elemente und schließlich die enge Optimierung für Künstler sind alles Merkmale, die es sonst in dieser Form nicht gibt. 

Dreamstage, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

Wir möchten in 5 Jahren eine echte Alternative zu Netflix sein. „Was läuft denn heute bei DREAMSTAGE?“, ist die Frage, die sich viele stellen sollen. Bei uns soll es jeden Abend ein großartiges Live-Konzert von allen Enden der Welt geben. Große und kleinere Künstler aller Musikrichtungen sowie andere Live-Events sind dann bei DREAMSTAGE in einmaliger Qualität und mit einmalig interaktiven Features zu Hause.  

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben?

Ich glaube, dass das Gründerteam, seine Qualifikation und die Chemie zwischen den Gründern alles entscheidend ist. Was das Angebot angeht, sind Design und User Interface von herausragender Bedeutung. Die eigene Bildersprache, die Erlebniswelt, die den Nutzer verzaubert und in unserem Fall mit ihren Inhalten begeistert. Und dahinter steht dann die auf Skalierbarkeit gebaute technische Infrastruktur, die ein reibungsloses Kundenerlebnis überhaupt ermöglicht. 

Weitere Informationen finden Sie hier

Wir bedanken uns bei Thomas Hesse für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Sabine Elsässer

Sabine Elsässer is founder and chief editor of the StartupValleyNews Magazine. She started her career at several international direct sale companys. Since 2007 she works main time as a journalist. While that time she learned more about the Startup Scene, what made her start her own Startup Magazine the StartupValleyNews.

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