Donnerstag, Dezember 9, 2021

Digitale Immobilien: 3 Tipps, wie man eine Domain lukrativ verkauft

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Immobilien sind mehr als Gebäude, in denen Menschen wohnen oder Geschäfte getätigt werden. Sie sind Geldanlage, Altersvorsorge und sogar Gegenstand von Spekulationen. Die Immobilie des Internets ist die Domain. Die Domain bietet alles, was eine reale Immobilie auch bietet – inklusive der Möglichkeit, unglaublich viel Geld damit zu verdienen.

Immobilien kaufen und verkaufen ist nicht jedermanns Sache, denn es gehört Wissen und Feingefühl dazu. Nur wer ausreichend Erfahrung hat, macht große Geschäfte. Und bei Domains? Walter Temmer weiß, wie man Domains gewinnbringend verkauft. Er hat schon in den frühen 2000er Jahren erfolgreich Domains verkauft. Und er ist überzeugt: Wer eine Whatsapp Nachricht tippen kann, kann auch mit Domains handeln. 

Mit der Corona-Krise haben sich viele Geschäfte aus dem realen Leben ins Internet verlagert. Und Domains sind gefragt wie nie zuvor. Gute Domains finden reißenden Absatz. Aber auch bei Domains gibt es natürlich schlechte Lagen. Vermeintliche Schnäppchen stellen sich als Fehlinvestition heraus. Wie verkauft man eine Domain lukrativ?

Tipp 1: Eine gute Seite für den Verkauf muss sein

Niemand kauft ein vermeintlich wertvolles Schmuckstück in einem heruntergekommenen Schuppen. Niemand kauft eine gute Domain auf einer unsicheren oder schlecht gestalteten Verkaufsseite. Eine gute Verkaufsseite für Domains ist professionell gestaltet, sicher, benutzerfreundlich und einladend. Sie ist übersichtlich. Und sie strahlt Kompetenz aus. Das macht sie vertrauenswürdig.

Tipp 2: Verkaufen kann man lernen

Ausstrahlung, gutes Aussehen, Talent – das braucht man zum Verkaufen nicht. Was einen wirklich guten Verkäufer ausmacht, ist ein positiver Glaubenssatz. Die Denkweise ist ausschlaggebend, der Rest ist hilfreich. Verkaufen ist Kommunikation und findet permanent statt. Denn egal, was wir uns ansehen oder wohin wir gehen, wir sind Werbung ausgesetzt. Die Flut an Informationen ist so groß, dass wir die Botschaften gar nicht mehr bewusst wahrnehmen. In Bruchteilen von Sekunden beeinflusst Werbung uns über das Unterbewusstsein. Dahinter steckt immer ein Motivationsprozess. Darauf kommt es beim Verkaufen an:

– Vertrauen aufbauen

– Interesse wecken

– Bedürfnisse kennenlernen

– Sicherheit und Wissen vermitteln

– Verkauf abschließen

Konkret sieht Verkaufen im Fall von Domains vielleicht so aus: Wer Domains an Pizzerien verkaufen will, geht von einer Pizzeria zur nächsten und verkauft den einzelnen Restaurants jeweils die von ihnen gewünschten Domains. Das funktioniert: Eine Testperson konnte innerhalb von zwei Stunden etwa 1000 Euro Umsatz machen. Vorher wurden nur etwa 100 Euro investiert, um die Domains verkaufen zu können.

Tipp 3: Nur gute Domains funktionieren – wie erkennt man die?

Gute Domains sind Namen, die eingängig sind. Es sind Domains, die vielleicht Keywords enthalten und solche, die für Brandingzwecke taugen. Die Endung ist ebenfalls wichtig, denn neben den Länderkürzeln gibt es noch viele andere Möglichkeiten. Ideal ist, wenn sich das Kürzel in den Namen einbinden lässt und ein Wortspiel ergibt – das ist eingängig. Existierende und ausgelaufene Domains sind manchmal echte Schnäppchen.

Autor: Walter Temmer:

Walter Temmer führt Teilnehmer seines Coachings zum Erfolg im Domainhandel. Er selbst kann dabei auf fast 20 Jahre Erfahrung im Handel mit Internetadressen zurückgreifen – seine erste Million knackte Walter Temmer bereits mit Mitte 20. Uns gibt er erstmals Einblick in das Business.

Bildquelle: WALTERTEMMER.COM GMBH

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

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