Digitalisierung: Tablet oder Tafel?

Digitalisierung im Fremdsprachunterricht: Wie computerbasierte Lernmittel den Fremdsprachunterricht bereichern

Einkaufen, Zeitung lesen, Pizza bestellen: Unser Alltag wird heute häufig von digitalen Medien bestimmt und ja, vereinfacht. Auch im Klassenzimmer birgt der Einsatz digitaler Lehrmaterialien enormes Potential. Das Bildungsunternehmen EF Education First ist in Deutschland seit 1969 Spezialist für Kulturaustauschprogramme und Sprachreisen auf der ganzen Welt. Bereits vor über 20 Jahren entwickelte EF Education First das erste Online-Sprachlerntool und avancierte damit zu einem der Pioniere des digitalen Wandels im Klassenzimmer.

Das Ende der Kreidezeit?



Vom Online-Sprachunterricht über Apps bis hin zum virtuellen Klassenzimmer – seit 1998 hat EF Education First sein Spektrum an computerbasierten Tools zum Sprachenlernen kontinuierlich erweitert. Mit digitalen Lerninstrumenten lasse sich der Unterricht abwechslungsreicher und spannender gestalten, sagt Niklas Kukat, Geschäftsführer von EF Deutschland: „Die digitalen Lehrmaterialien ermöglichen es uns, Inhalte zeitgemäßer zu inszenieren und an die Lebenswirklichkeit der Lernenden anzupassen.

Das sorgt für mehr Spaß im Unterricht und bessere Lernerfolge.“ Ein weiterer Pluspunkt: Dank spezieller Tools zur Evaluierung, kann der persönliche Lernerfolg von Schülerinnen und Schülern besser überprüft werden. Lehrkräfte können so einfacher auf die individuellen Schwachstellen der Lernenden eingehen. „EF Class bietet beispielsweise ein komplettes Set an flexiblen Unterrichtsmaterialien, um den Unterricht abwechslungsreicher und spannender zu gestalten“, so Niklas Kukat. „Entwickelt wurde EF Class in Kooperation mit Schülern und Lehrkräften – denn hinter jedem virtuellen Tool stecken reale Personen, ohne die Virtualität gar nicht erst entstehen könnte.“

Die Lehrkraft bleibt im Zentrum



Mit seinen zukunftsorientierten Lerninstrumenten gehört EF Education First weltweit zur Avantgarde der Digitalisierung im Fremdsprachunterricht. „Im Zentrum des Unterrichts steht bei EF aber weiterhin die Lehrkraft“, so Niklas Kukat. Denn diese kann nicht ersetzt werden – auch nicht durch zukunftsweisende Technologie. Doch mit Hilfe digitaler Lerntools gewinnen Lehrkräfte Zeit, und können so besser auf die individuellen Bedürfnisse ihrer Schülerinnen und Schüler eingehen.

Carmen Nasse ist Schulleiterin des Ferdinand-Porsche-Gymnasiums in Stuttgart, eine von mehreren Schulen, die bereits mit digitalen Lehrmitteln arbeiten.


Frau Nasse, welche Vorteile sehen Sie in den computerunterstützten Sprachlerntools?

Carmen Nasse: Für mich stellen die neuen, digitalen Tools zum Sprachenlernen eine sinnvolle Ergänzung zum herkömmlichen Unterricht dar. Die Instrumente sind intuitiv bedienbar und ermöglichen es mir als Lehrerin, die Kurse für die Sprachschülerinnen und -schüler individueller zu gestalten. Dadurch lernen sie besser und haben auch noch Spaß dabei. Das kann man ihnen richtig anmerken.

Hat sich die Gestaltung Ihres Englischunterrichts durch die digitalen Lerninstrumente verändert?



Carmen Nasse: Es ist definitiv einfacher geworden, den Unterricht unterhaltsam und interaktiv zu gestalten. Unmittelbar vor der Schulstunde kann ich die Inhalte beliebig aktualisieren und anpassen und Übungen einbauen. Auf diese Weise werden die Themen greifbarer und der Unterricht insgesamt spannender und lebendiger.

Wie denken Ihre Schüler und Schülerinnen über die digitalen Lernmaterialien?



Carmen Nasse: Die Kinder und Jugendlichen sind aktiver am Unterricht beteiligt, da die Themen und Inhalte zeitgemäßer sind. Es ist einfacher geworden, die Interessen der Schüler und Schülerinnen zu bedienen. Auch der Lernfortschritt sowie Stärken und Schwächen lassen sich besser überprüfen.

Weitere Informationen über die digitalen Lernmaterialien von EF finden Sie auf class.ef.com.

Bild: Interaktiv und abwechslungsreich: Digitale Lerntools machen Spaß und begünstigen den Lernerfolg. Quelle: EF Education First

Quelle tts agentur05 GmbH

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