Achtet auf Persönlichkeiten, wenn ihr ein Team aufbaut!

cryptix verbindet disruptive Ideen und Technologien mit praktischem Nutzen

Stellen Sie sich und das Startup cryptix kurz unseren Lesern vor!
Mein Name ist Bernhard Koch. Als Unternehmer bin ich seit über 20 Jahren im Auftrag neuer Ideen und Produkte unterwegs. Obwohl sich einige meiner Projekte bereits seit über 10 Jahren erfolgreich im Markt halten, habe ich es immer genossen im Hintergrund zu bleiben. Das dürfte sich schon bald ändern: Wir sind drauf und dran mit unserem ersten Produkt gleich eine echte Revolution zu schaffen.
cryptix ist ein Fintech-Startup. Gemeinsam mit Kunden und Partnern arbeiten wir an Ideen, testen diese im Rahmen eines Proof of Concept und setzen sie bei Erfolg auch um.

Das bedeutet im Grunde, wir machen Ideen mit Potential marktreif und betreiben diese dann in gewissen Bereichen selbst.

Warum haben Sie sich entschieden ein Unternehmen zu gründen?
Die Liebe zur Innovation – ich kann mich von Natur aus nicht mit bereits funktionierenden Dingen aufhalten. Zuerst war ich lange selbständig, bevor ich auf verschiedenen Ebenen und Kontinenten in einer internationalen Unternehmensgruppe tätig war. Dabei konnte ich sehr wertvolle Erfahrungen sammeln, welche ich jetzt als Gründer und CEO der cryptix AG an möglichst viele Menschen weitergeben möchte.

Welche Vision steckt hinter cryptix?
Wir sind der Meinung, dass von bahnbrechenden Technologien jeder profitieren sollte. Daher setzen wir uns mit diesen Technologien auseinander und verpacken sie in eine Lösung, die allen einen echten Mehrwert bietet.

Von der Idee bis zum Start was waren bis jetzt die größten Herausforderungen und wie haben Sie sich finanziert?
Die größte Herausforderung war es wohl, die vielen verschiedenen Standorte innerhalb eines einzigen Jahres aufzubauen. Neben unserem Headquarter in Zug (CH) und dem Research & Development Lab in Wien (AT) haben wir uns auch gleich in Liechtenstein und Slowenien angesiedelt.

Die verschiedenen Standorte sind nicht zuletzt deshalb so wichtig, weil wir damit die Möglichkeit haben, auf verschiedene Personalmärkte zuzugreifen und somit schneller an die Talente kommen, die unsere Vision teilen.

Wer ist die Zielgruppe von cryptix?
Bei cryptix betreuen wir Menschen und Unternehmen mit Ideen, und zwar in allen Belangen. Daraus resultieren dann Produkt Spin-Offs, womit wir uns einerseits auf kleine und mittlere Unternehmen fokussieren, aber eben auch auf Endkonsumenten.

Wie funktioniert cryptix? Wo liegen die Vorteile?
Wir sind eine Full-Service-Agentur in der Fintech-Branche, ein One-Stop-Shop sozusagen. Alles was wir nicht intern bereitstellen können, decken wir mit Partnern ab. Um nur ein Beispiel zu nennen; wir arbeiten mit einem der Big Four Auditoren.
Momentan sind wir als Startup ein junges Team und müssen uns noch entwickeln. Sind wir aber erst mal dort, kommt dann sehr viel Erfahrung zusammen.

Für unsere Kunden bedeutet das: Alles kommt aus einem Guss. Das minimiert nicht nur das Risiko, sondern generiert auch eine effizientere Lösung.

Wie ist das Feedback?
Die Leute sind neugierig, was bei uns brodelt und wir finden, das dürfen sie auch sein.

cryptix, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?
In fünf Jahren sind wir auf drei Gebieten etabliert und erfolgreich: Als Beratungsunternehmen, als Innovator sowie als Produktentwickler im Business- und Endkundenbereich.

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben?
Egal mit wem ihr sprecht, seid geduldig. Das war für mich sehr schwer zu lernen, denn es hat euch wirklich jeder was zu sagen. Auch wenn sie euch nur etwas verkaufen wollen. Wenn ihr aufmerksam seid, werdet ihr die Unterschiede bemerken.

Achtet auf Persönlichkeiten, wenn ihr ein Team aufbaut. Das ist ein extrem wichtiges, breites Thema. Mein eigener Leitsatz, den ich immer wieder weitergebe: Es ist gar nicht so wichtig, was jemand schon glaubt zu können. Es ist viel wichtiger, was jemand wirklich will. Findet heraus, ob das was ihr umsetzen wollt, mit den Visionen der Person im Einklang steht.

Gleiches gilt für eure Ideen. Strebt nur nach dem was wirklich sinnvoll ist. Wenn ihr Unternehmen oder den Menschen, die hinter einem Unternehmen stehen, echten Mehrwert bietet, dann hat eure Idee das Potential erfolgreich zu werden.

Weitere Informationen finden Sie hier

Wir bedanken uns bei Bernhard Koch für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Sabine Elsässer

Sabine Elsässer is founder and chief editor of the StartupValleyNews Magazine. She started her career at several international direct sale companys. Since 2007 she works main time as a journalist. While that time she learned more about the Startup Scene, what made her start her own Startup Magazine the StartupValleyNews.

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