Montag, Dezember 5, 2022

Mit diesem Content lässt es sich am besten vermarkten

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Sabine Elsässer
Sabine Elsässer is founder and chief editor of the StartupValleyNews Magazine. She started her career at several international direct sale companys. Since 2007 she works main time as a journalist. While that time she learned more about the Startup Scene, what made her start her own Startup Magazine the StartupValleyNews.

Eine gutes Content Marketing ist wichtig, um Menschen erreichen zu können. Mit Bildern, Videos und Audios ist dies am besten möglich. Verschiedene audiovisuelle Inhalte können die Aussage eines Unternehmens am besten vermitteln. Doch welche der drei Content-Arten sollte man am besten verwenden? Oder ist eine Kombination der verschiedenen Inhalte die beste Methode, seine Marke zu vermarkten? Welchen Content ziehen die Nutzer eventuell sogar vor? Das sind die drei meist verwendeten Inhalte und so wird Content Marketing zukünftig aussehen.

Warum die richtigen Inhalte bedeutend sind

Zuallererst dient das Content Marketing dazu, Wissen schnell und deutlich zu vermitteln. Menschen habe keine Zeit und Lust, sich lange Videos anzuschauen. Daher kommen inzwischen immer mehr Podcasts auf, die eine mobile Informationsaufnahme ermöglichen. Vor allem die jüngeren Generationen präferieren Inhalte, wie Podcasts oder kurze Videos. Die Menge des Contents sollte auf das Wesentliche beschränkt werden. Ist eine Webseite mit Videos und Bildern überhäuft, schreckt das die Menschen ab. Beim Content Marketing kann man selbst entscheiden, was man seinem Publikum präsentieren möchte. Und vor allem auch welchem Publikum man was präsentieren möchte. Eine ordentliche Mediaplanung ist also wichtig, damit ein schneller Transfer von Informationen gegeben ist und die Zielgruppe des Unternehmens erreicht werden kann. 

Bilder

Bilder stechen auf einer Webseite als Erstes ins Auge, daher sollten sie gut gewählt sein. Momentaufnahmen bei der Arbeit zeigen die Authentizität des Unternehmens. Man kann sie mit Slogans untermauern, die verhelfen, die Marke zu verstehen. Dazu sollte die Hauptfunktion oder ein besonderes Merkmal des Produkts gezeigt werden. Grafiken stellen eine Möglichkeit dar, Zusammenhänge zu erklären und etwas plausibler zu machen. Durch ungewöhnliche und spannende Inhalte können Bilder Aufmerksamkeit erregen und Interesse wecken.

Audios

Social Audios sind relativ neu im Content Marketing. In den letzten Jahren hat sich gezeigt, dass vor allem Podcasts eine große Beliebtheit erfahren. Immer mehr Leute hören sich lieber einen Podcast an, bei dem sie nebenbei kochen oder zur Arbeit fahren können, anstatt ihre volle Aufmerksamkeit einem Text oder Video zu widmen. Audio-Inhalte dienen demnach mit dem Vorteil der Mobilität. Mithilfe von Live-Audio-Rooms können Unternehmen einen Livestream starten. (Potenzielle) Kunden bekommen dort die Möglichkeit, Fragen zu stellen oder Kritik zu äußern. Audios sollten eine spannende Geschichte bieten, die sich Menschen gerne nebenbei anhören. Zu viele tiefer gehende Details, erschwert den Kunden, dem Inhalt zu folgen.

Videos

Einerseits ermöglichen Videos, ein Produkt oder eine Marke detailliert zu erklären. Mit Audio-Inhalten, die durch visuelle gestützt werden, können Informationen am besten vermittelt werden. Durch die Nutzung mehrerer Sinne können Informationen besser verstanden und länger im Gedächtnis bleiben. Andererseits benötigen sie auch die größte Aufmerksamkeitsspanne und eine zeitaufwendige Planung und Erstellung. Bei Videos sollte man sich ebenfalls dem Storytelling bedienen. Eine spannende oder emotionale Geschichte packt die Nutzer und sie können sich mit dem Unternehmen oder der Marke identifizieren. Kurze Videos, die präzise Fakten vermitteln, sind auch sehr beliebt und erhöhen die Chance, dass der Content auf Social-Media-Plattformen geteilt wird. 

Die Mischung machts

Die beste Methode ist es, die drei Inhalte zu kombinieren. Ein Musterbeispiel für ein gutes Content Marketing sieht wie folgt aus: Auf der Webseite steht ein Text, der die Marke oder das Produkt beschreibt. Daneben sind nur wenige Bilder platziert, die das Beschriebene darstellen. Am Ende des Textes steht ein Verweis zu einem Video oder Podcast, der interessierten Personen nähere Informationen liefert. Zusätzlich sollte jede Webseite einen Audioraum haben, bei dem in regelmäßigen Abständen eine Kommunikation mit Kunden und Interessenten stattfinden kann. Die Vorteile, die jede der drei Arten mit sich bringt, sollte man sich also zunutze machen. Durch verschiedene Inhalte kann das Unternehmen bestmöglich repräsentiert werden. 

Aussicht in die Zukunft

Da Podcasts und andere Audio-Inhalte im Kommen sind, sollte man sich als Unternehmen auf diese Art von Inhalt konzentrieren. Jedoch geht auch das Interesse an visuellen Inhalten nicht verloren. Sie sind wichtig, damit man neben der Beschreibung auch ein Bild zum Produkt bekommt. Junge Generationen halten sich immer mehr im Internet auf und wollen vor allem spannende und informative Inhalte, die Videos und Podcasts bieten können. In Zukunft werden sich diese Arten von Content vermehrt finden lasen. Außerdem lässt die fortschreitende Digitalisierung mehr Möglichkeiten der Bearbeitung zu. Als Unternehmen sollte man daher immer auf dem neusten Stand sein und seinen Content darauf abstimmen. 

Fazit

Bilder, Audios und Videos werden in Zukunft nicht verloren gehen, sondern noch häufiger auf Webseiten auftauchen. Vor allem bei Podcasts steigt das Interesse. Unternehmen sollten sich daher zukünftig mehr auf Audio-Inhalten konzentrieren, den visuellen Gehalt jedoch nicht außer Acht lassen. Eine Kombination der drei Content-Arten ist die beste Möglichkeit, seine Webseite spannend und abwechslungsreich zu gestalten. Wichtig dabei ist, dass die Seite nicht mit Inhalten überfüllt und der Content authentisch und zielgruppengerecht ist. In Zukunft werden also vermehrt Audio-Inhalte Verwendung finden. Die Nutzung von Bildern und Videos wird aber auch nicht abnehmen.

Autor:

Dominik Sedlmeier ist Unternehmer und Gründer der PR-Agentur El Clasico Media GmbH. Zudem ist er Spezialist in den Bereichen Marketing, Kommunikation und Social Media. Er zählt zu den medial gefragtesten PR-Managern und betreut unter anderem die größten Marktführer verschiedener Branchen. https://elclasico.de/

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

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