Nehmt Euch nicht zu ernst!

COLOURS & CITIES urbane Lifestylemarke für Männer

Stellen Sie sich und das Startup COLOURS & CITIES doch kurz unseren Lesern vor!
COLOURS & CITIES ist ein neues Crowd Design Projekt. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, Design-Studenten und Jung-Designern eine Plattform zu bieten, Entwürfe unter eigenem Namen einzureichen, die dann unter dem Label COLOURS & CITIES produziert werden. Selbstverständlich werden die Designer namentlich genannt und sind obendrein an den Verkaufserlösen beteiligt. Wir wollen so eine Win-Win-Situation schaffen und sind sehr auf ein faires und freundschaftliches Miteinander bedacht.

Getreu unserem Motto: „Never restrained by geographical borders!“ bringen wir Designer aus der ganzen Welt zusammen und adaptieren deren Designs beispielsweise auf T-Shirts, Polo-Shirts, Hoodies und Taschen. Zum Beginn starten wir mit einer kleinen Auswahl an Designern aus den Städten: Hong Kong, Miami, Tokyo und Berlin. Jede Stadt wird obendrein nicht nur durch die Designs und die Designer präsentiert, sondern auch durch eine eigenständige Farbe. So steht beispielsweise für Berlin die Farbe Grün, diese wird dann mal groß- oder kleinflächig aufgegriffen. Letztendlich leitet sich daraus auch unser Label Name COLOURS & CITIES ab.

Wie ist die Idee zu COLOURS & CITIESentstanden?
Der Gedanke entstand bereits im Jahr 2004 in einer Bar in Hong Kong. Nach einigen Drinks und einer eindrucksvollen Parade interessant gekleideter Tischnachbarn kam uns die Idee, eine urbane Lifestylemarke für Männer zu kreieren. Noch einige Jahre schlummerte die Idee vor sich hin bis wir dann im Jahr 2016 Nägel mit Köpfen machten und unser Label COLOURS & CITIES gründeten.

Welche Vision steckt hinter COLOURS & CITIES?
Wir wollen uns immer wieder neu erfinden und sind ständig auf der Suche nach neuen und coolen Ideen. Die Marke soll sich kontinuierlich entwickeln und irgendwann wollen wir sicherlich auch den Sprung zu eigenen kleinen stationären Markenshops und zu zeitlich begrenzte Pop-Up-Stores im Rahmen von Zwischennutzungskonzepten schaffen.

Von der Idee bis zum Start was waren bis jetzt die größten Herausforderungen und wie haben Sie sich finanziert?
Eine große Herausforderung lag sicherlich darin, die richtigen Produzenten zu finden. Darüber hinaus gilt es täglich, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Was natürlich auch nicht immer ganz einfach ist. Sicherlich ist man in nachhinein immer schlauer und würde vielleicht die ein oder andere Sache anders angehen. Aber im Großen und Ganzen sind wir recht zufrieden. Finanziert haben wir uns durch eine private Finanzierungsrunde. Wir haben somit verschiedene Gesellschafter, die mit einer Einlage beteiligt sind.

Wer ist die Zielgruppe von COLOURS & CITIES?
Da wir eine urbane Lifestylemarke für Männer sind, ist unsere Zielgruppe eigentlich klar definiert: Männer zwischen 20 bis 55 Jahren. Aber auch hier sind wir open-minded . Wenn also auch Mädels unsere Taschen und T-Shirts tragen wollen … immer gerne.

Was ist das Besondere an der Mode und den Accessoires?
Wir haben teilweise recht farbenfrohe und ausgefallene Muster. Darüber hinaus ist ja jedes Design mit einer Stadt und einer Farbe verknüpft. Da die Designer aus den unterschiedlichsten Städten der Welt kommen, versuchen wir so die zukünftigen Trends aus den hippsten Städten der Welt aufzugreifen.

Wie ist das Feedback?
Das Feedback ist sehr positiv. Allerdings sehen wir auch, dass wir noch einige große Schritte machen müssen. Es wird auf jeden Fall so schnell nicht langweilig, und wir haben noch einige gute Ideen, die wir asap umsetzen wollen.

COLOURS & CITIES, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?
Gute Frage, zur Zeit konzentrieren wir uns operativ zunächst auf die Meilensteine in den nächsten Monaten. Unsere strategische Vision geht sicherlich zu eigenen kleinen Markenshops und zu zeitlich begrenzte Pop-Up-Stores im Rahmen von Zwischennutzungskonzepten und natürlich einer ständigen Verbesserung und Erweiterung unseres Produktportfolios.

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben?
Erstens: Nicht so viel nachdenken, einfach mal machen!
Zweitens: Nehmt Euch nicht zu ernst!
Drittens: Alles wird gut!

Weitere Informationen finden Sie hier

Wir bedanken uns bei Falk Trunz und Mark Anacker für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.

Sabine Elsässer

Sabine Elsässer is founder and chief editor of the StartupValleyNews Magazine. She started her career at several international direct sale companys. Since 2007 she works main time as a journalist. While that time she learned more about the Startup Scene, what made her start her own Startup Magazine the StartupValleyNews.

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