Dienstag, November 30, 2021

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Sabine Elsässer
Sabine Elsässer is founder and chief editor of the StartupValleyNews Magazine. She started her career at several international direct sale companys. Since 2007 she works main time as a journalist. While that time she learned more about the Startup Scene, what made her start her own Startup Magazine the StartupValleyNews.

Club of Code ist eine Plattform, mit der Unternehmen Software-Entwickler schneller, kostengünstiger mit geringerem Aufwand einstellen können

Stellen Sie sich und Club of Code doch kurz unseren Lesern vor!

Wir sind Thilo und Florian, beide 26 Jahre alt und Gründer von Club of Code. Club of Code ist unsere Antwort auf die immense Ineffizienz des Recruitings von Software-Entwicklern. Jeder hat sich schon einmal irgendwo beworben und hat dafür Stunden gebraucht. Die richtigen Stellen finden, seine Bewerbungsunterlagen anpassen und sich durch verschiedene Karriereseiten quälen. Das kostet Zeit und Nerven. 

Auf der anderen Seite ist es für Unternehmen aber auch nicht viel stressfreier. Verschiedene Kanäle bespielen, Kandidaten aktiv angehen oder kostspielige Kooperationen bei der Suche des besten Kandidaten sind nicht nur zeitintensiv und nervenaufreibend, sondern kosten auch sehr viel Geld.

Unterm Strich: Software-Entwickler suchen einen Job, Unternehmen suchen den optimalen Entwickler. Sie müssen nur zusammenfinden. Das löst am besten eine KI. Unsere KI, genau genommen. Club of Code bietet Entwicklern die passendsten Jobs und Unternehmen die passendsten Entwickler. Alles über eine Plattform.

Warum haben Sie sich entschieden ein Unternehmen zu gründen?

Ein Unternehmen zu gründen ist einer der besten Wege, um Probleme zu lösen. Und wir wollen Probleme lösen.

Welche Vision steckt hinter Club of Code?

Unsere Vision ist, dass IT-Recruiting die einfachste Sache der Welt wird. Zum neuen Job in wenigen Tagen und so angenehm wie möglich.

Von der Idee bis zum Start was waren bis jetzt die größten Herausforderungen und wie haben Sie sich finanziert?

Aus einer Idee ein Produkt zu machen und an den Markt zu bringen ist ein längerer Weg als gedacht. Es braucht einfach Zeit all die Themen zu erarbeiten, die es für einen erfolgreichen Start benötigt. Und dabei gilt es auch Themen zu erarbeiten, die einem nicht so viel Spaß machen, wie z.B. steuerliche Themen. Da kann man schon mal verzweifeln. Aber letztlich lernt man aus allem und händelt es mit der Zeit einfacher. Wir haben uns über die gesamte Zeit aus eigenen Mitteln finanziert.

Wer ist die Zielgruppe von Club of Code?

Club of Code möchte jedem Software-Entwickler und jedem Unternehmen, das Software-Entwickler sucht, das Leben leichter machen.

Wie funktioniert Club of Code? Wo liegen die Vorteile? Was unterscheidet Sie von anderen Anbietern?

Mit Club of Code bieten wir eine Plattform, mit der Unternehmen Software-Entwickler schneller, kostengünstiger und mit geringerem Aufwand einstellen können. Dahinter steht ein Matching-Algorithmus, der Unternehmen ihren perfekten Kandidaten sucht. Software-Entwickler werden dabei basierend auf ihren Erfahrungen, Fähigkeiten und Wünschen, mit den passendsten Unternehmen gematcht und in Kontakt gebracht. Stellenbesetzung in wenigen Tagen, statt Wochen oder sogar Monaten.  

Club of Code, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

Wir wollen möglichst vielen Menschen und Unternehmen das Leben mit Club of Code vereinfachen. Wir starten heute in Deutschland. In fünf Jahren wollen wir aber auf jeden Fall international agieren.

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben?

Tipp 1: Gebt nicht zu schnell auf!

Nochmal. Gebt nicht zu schnell auf! Gründen heißt Rückschläge einstecken zu können. Und davon viele. Nach neun mal “Nein” kommt vielleicht ein “Ja”. Bleibt dran!

Tipp 2: Lernt auf Menschen zuzugehen.

Es kommt nie so, wie ihr es plant. Keiner hat auf euch gewartet, auch wenn euer Produkt noch so toll ist. Es bedarf viel Überzeugungsarbeit, Networking und Motivation für Phasen, in denen es nicht läuft. 

Tipp 3: Macht Umsatz!

Ohne Moos nix los. Ihr braucht Geld um euch selbst, Marketing und vieles anderes zu finanzieren. Und seid ihr erst einmal gegründet, wollen sie alle Geld von euch. Also geht den Zeitpunkt der Gründung strategisch clever an und seht zu, dass ihr so früh wie möglich Umsatz macht. Das Produkt muss dafür übrigens nicht immer schön aussehen.

Weitere Informationen finden Sie hier

Wir bedanken uns bei Thilo und Florian für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

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