Donnerstag, Februar 25, 2021

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Sabine Elsässer
Sabine Elsässer is founder and chief editor of the StartupValleyNews Magazine. She started her career at several international direct sale companys. Since 2007 she works main time as a journalist. While that time she learned more about the Startup Scene, what made her start her own Startup Magazine the StartupValleyNews.

Christina Dunz: Ernährungsberatung, Lernförderung, Coaching und Kinesiologie

Stellen Sie sich und das Startup doch kurz unseren Lesern vor!

Christina Dunz: Menschen haben Schwierigkeiten mit Veränderungen. Für viele ist es nicht leicht einen gesunden Lebensstil zu führen. Immer mehr Kindern fällt es schwer sich zu konzentrieren und zu lernen. Mit großer Leidenschaft in den Bereichen Ernährung und Lernförderung/-Coaching in Verbindung mit Kinesiologie unterstütze ich Kinder und Erwachsene ihr Potential zu nutzen und es ihnen erleichtern dranzubleiben. 

Ich möchte Menschen erreichen und im Herzen durch meine Seminare, Workshops, Vorträge, Firmenveranstaltungen und Einzelsitzungen berühren. 

Im Fokus stehen: 

  • Lern-Coaching-Workshops oder Einzelsitzungen für Schüler und Studenten. Lernen zu lernen steht hier im Mittelpunkt.
  • Mein Online Kurs „21 Tage Vegan Challenge“, angelehnt an die Ausstrahlung meines Interviews mit RTL. Die Teilnehmer bekommen einen Vorschlag für einen Ernährungsplan, Einkaufslisten, Rezepte, ein Erfolgstagebuch mit vielen Tipps (z.B. wie verhalte ich mich bei Essenseinladungen), Informationen rund um eine gesunde Ernährung (kritische Nährstoffe, Zucker, Darm), Achtsamkeits- und Bewegungsübungen, Videos, Austausch innerhalb der Gruppe, telefonische Einzelberatung durch mich
  • Einzelsitzungen in den Bereichen Ernährungs- und Gesundheitsberatung, Kinesiologie, Lern-Coaching

Mein Slogan: „Damit es leichter wird, dranzubleiben.“

Warum haben Sie sich entschlossen ein Unternehmen zu gründen?

Christina Dunz: Menschen haben Schwierigkeiten mit Veränderungen. Für viele ist es nicht leicht einen gesunden Lebensstil zu führen. Immer mehr Kindern fällt es schwer sich zu konzentrieren und zu lernen. Durch mein Wissen aus den Bereichen Ernährung und Konzentrationsförderung in Verbindung mit Kinesiologie kann ich Kinder und Erwachsene unterstützen, ihr Potential zu nutzen und leichter dranzubleiben.

Das Resultat meiner Marktrecherche ergab, dass es immer mehr Schüler mit Lernschwierigkeiten gibt. Workshops in dieser Form, wie ich sie anbieten möchte, gibt es kaum. Zudem zeigt die derzeitige Situation und die Trends der letzten Jahre, dass immer mehr Menschen gesundheitsbewusster leben. Vegane, vegetarische und Bio-Produkte finden Platz im Supermarkt, auf Speisekarten und Kantinen. Dahinter verbirgt sich ein Lebensstil, eine Einstellung und Werte, die ich mit meiner Geschäftsidee aufgreife und nutze. Das Gesundheitsbewußtsein der Menschen allgemein, aber insbesondere ab 50, wächst. 

Was war bei der Gründung die größte Herausforderung?

Sich in einem, für mich „neuen“ Bereich zu etablieren war und ist immer noch eine Herausforderung. Mein Angebot ist sehr gut und teilweise einzigartig, nur fehlen mir momentan die finanziellen Mittel um in Vertrieb und Marketing zu investieren. Die Corona-Zeit macht es nicht leichter, Home-Schooling, Home-Office, Lockdown, Kontaktbeschränkungen, hinter all dem steht meine persönliche Herausforderung mein Business weiter auf- und auszubauen.

Kann man mit einer Idee starten, wenn noch nicht alles perfekt ist?

Meine Idee ist startklar. Anpassungen und Weiterentwicklungen sind ganz normal. Insbesondere der Kontakt zur Zielgruppe gibt den Feinschliff und ermöglicht die Produkte zu perfektionieren.

Welche Vision steckt dahinter?

Christina Dunz: Meine langfristige Vision als Selbständige ist es, durch meine einzigartige persönliche Herangehensweise, Empathie, Ausrichtung und Wissen erfolgreich zu sein. Meine Mission ist es, Menschen zu erreichen und im Herzen durch mein Angebot zu berühren, ihnen den Schlüssel zu ihrem Potential zurück zu geben. Durch meine Arbeit gelingt es mir sehr gut zu leben, meinen Bekanntheitsgrad über die Stadtgrenzen hinaus zu erweitern und langfristig erfolgreich zu sein.  

Wer ist die Zielgruppe von?

Schüler und Studenten, die sich ein leichteres Lernen wünschen oder Probleme in diesem Bereich haben. 

Ernährung und Gesundheit ist besondere für die Personengruppe ab ca. 45 Jahren relevant. Jeder Zweite dieser Altersgruppe investiert in sein körperliches Wohlergehen. Luxus ist zweitrangig. Auch das Interesse an einer vegetarischen und/oder veganen Ernährung wächst zunehmend. Dieser Trend spiegelt sich in den Supermärkten und wird von der Presse zunehmend aufgegriffen.

Was unterscheidet Sie von anderen Anbietern?

Christina Dunz: Spielerische Workshops zum Thema Lernen gibt es wenige. Die meisten Lernförderungsprogramme setzen auf Einzelcoaching und sind weniger auf Gruppen ausgerichtet. 

Es gibt einige Anbieter von „Vegan Challenges“. Einige konzentrieren sich sehr stark auf das Abnehmen. Bei mir steht die Ernährungsumstellung im Vordergrund. Als mein Alleinstellungsmerkmal sehe ich die Kombination aus Ernährung und Kinesiologie, sowie meine Schwerpunkte der vegan / vegetarischen Ernährungsweise. Durch die Darmberater Ausbildung, möchte ich meine Klienten, insbesondere die Zielgruppe 50plus noch besser beraten können. Eine Kombination, so wie ich sie anbieten möchte, aus Ernährung, Kinesiologie, Gesundheit und Lernförderung findet man selten. 

Wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

In fünf Jahren sehe ich mich als Kooperationspartner von Schulen, Unternehmen, Institutionen und Einzelpersonen, die meine Beratung, Workshops und Vorträge schätzen und als Mehrwert anerkennen. Mein Wissen wird für Radio- und TV-Sendungen herangezogen, wodurch ich über die Stadtgrenzen hinaus bekannt geworden bin.

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründerinnen mit auf den Weg geben?

Das wichtigste ist nicht aufzugeben, an sich zu glauben und dranzubleiben. Die ersten zwei Jahre sind die entscheidenden und oft nicht leicht. Das schwierigste ist sicherlich, meist mit geringen finanziellen Mittel, einen Bekanntheitsgrad zu schaffen. Social Media kann hier eine Möglichkeit bieten, mit wenig Geld, seine Reichweite zu erhöhen. Zu Beginn sollte man sich auf ein oder zwei Kanäle fokussieren, die für die definierte Zielgruppe relevant sind.

Wir bedanken uns bei Christina Dunz für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

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