bufferbox schaffen Sie Platz in Ihrem Zuhause

bufferbox ganz einfach Platz schaffen- Boxen liefern und abholen lassen und sobald man Sie braucht wieder liefern lassen

Stellen Sie sich und Ihr Startup Unternehmen bufferbox doch kurz vor!
Mein Name ist Christian Chini. Ich bin Gründer und Geschäftsführer der bufferbox GmbH. Mit 25 Jahren habe ich mein erstes Unternehmen gegründet und bin seitdem in der Logistikbranche zuhause. Damals war „gründen“ noch etwas unspektakulärer als es heute ist, jedoch keineswegs einfacher. Die Herausforderungen und Schwerpunkte waren einfach etwas anders gelagert. Wobei wir schon immer sehr IT affin waren und über einen großen Erfahrungsschatz bei der Verknüpfung von Lagerlogistik und Onlinediensten verfügen. Nun bin ich 35 Jahre alt und habe 10 Jahre Erfahrung in der Lagerlogistik. Das ist meine Welt und daher juckt es immer mal wieder in den Fingern, noch etwas Neues auf die Beine zu stellen.
Mit bufferbox sorgen wir dafür, dass Sie ganz bequem Platz in Ihrem Zuhause schaffen können. Und das ohne lästiges und zeitaufwändiges Suchen nach einer externen Lagermöglichkeit in Ihrer Stadt. Mit unserem Box-Storage-Delivery-Service liefern wir unseren Kunden Freiraum direkt nach Hause. Klingt komisch – trifft es aber auf den Punkt. Wir liefern beliebig viele, umweltfreundliche Boxen, der Kunde packt seine Gegenstände ein und lässt die Boxen wieder abholen. Den Transport übernimmt DHL und ist für den Kunden kostenlos. Wir lagern die Box nach Ankunft in unserem Logistikzentrum sicher und geschützt ein. Und sobald der Kunde die Boxen zurück möchte, liefern wir die gewünschte Box einfach wieder zurück an die Haustür. Ganz einfach!

Wie ist die Idee zu bufferbox entstanden und wie haben Sie sich als Team zusammengefunden?
Ich habe das Konzept zum ersten Mal in den USA kennen gelernt. In den Metropolen dort, ist Box-Storage bereits sehr gut etabliert und wird von vielen Menschen genutzt. Es gibt sogar Anbieter, die beispielsweise zentral aus New York, mit UPS als Carrier, flächendeckend die ganzen Vereinigten Staaten bedienen. Self-Storage war eigentlich schon immer ein offline Geschäft. Wir bringen es auf Desktop, Smartphone und Tablet – kombinieren also offline Lager mit online Lagerverwaltung für Jedermann. Und so stellten wir auch unser schlagkräftiges Team mit Menschen der Web-Entwicklung und der Logistik zusammen. Vorteil bei uns – wir kennen uns schon seit Jahren, haben schon etliche Projekte erfolgreich verwirklicht und verstehen uns daher blind.

Von der Idee bis zum Start was waren bis jetzt die größten Herausforderungen und wie haben Sie sich finanziert?
Wir stellten von Anfang an einen Satz in den Mittelpunkt: „Keep it simple“
Daher würde ich sagen, dass die Website und ihre Usability die größten Herausforderungen waren. Auch das Preismodell war lange Thema bei uns. Der Kunde soll es so einfach wie möglich haben unseren Dienst zu nutzen und einen moderaten Preis dafür bezahlen. Ich denke das ist uns alles in allem sehr gut gelungen. Die Finanzierung erfolgte durch Eigenmittel.

Wer ist die Zielgruppe von bufferbox?
Mal ehrlich, die meisten Menschen besitzen doch Dinge, die sie nicht ständig benötigen und die oftmals im Weg sind, da es keinen geeigneten Platz zuhause gibt. Das ist natürlich in den Großstädten häufiger der Fall wie in ländlichen Regionen wo es noch viele Dachböden und Keller gibt. Wobei auch diese irgendwann an die Kapazitätsgrenze stoßen.Zudem organisieren viele junge Menschen ihr Leben online. Wir bieten einen innovativen Einlagerungsservice den man bequem per Desktop oder Smartphone steuern kann.Zuhause Platz schaffen ohne das Haus zu verlassen, das ist doch einfach genial. Junge Familien mit Nachwuchs, Studenten mit Auslandssemestern, Unternehmen die Akten aufbewahren müssen, junge Paare die zusammen ziehen. Saisonale Auslagerung ist auch ein großes Thema bei unseren Kunden. Beispielsweise Winter- oder Sommerkleidung, Sportausrüstung, Dekoartikel, etc… Es gibt viele Anwenderbeispiele. Wir zeigen einige auch auf unserer Website.

Wie groß sind die Boxen?
Unsere bufferboxen sind 65 x 43 x 33 cm groß und haben somit ein Fassungsvermögen von ca. 92 Litern. Das ist im Vergleich zu Mitbewerbern, die beispielsweise nur 50 Liter Boxen anbieten, ein echter Vorteil. Unser Preis-Leistungs-Verhältnis ist bisher unschlagbar. Dazu kommt noch, dass unsere Boxen nicht trapezförmig sind, also nicht nach unten hin enger werden. Das kann entscheidend bei der Einlagerung von etwas größeren Gegenständen sein.

Wie lange können die Boxen eingelagert werden?
So lange der Kunde möchte. Es gibt weder eine Mindest- noch eine Höchstlagerdauer. Volle Flexibilität war uns von Anfang an wichtig. Das ist, was der Kunde heute auch erwartet. Komplizierte Preismodelle und Vertragslaufzeiten sind nicht mehr zeitgemäß. Die Menschen sind in ständiger Bewegung und wollen sich durch nichts einschränken lassen.

bufferbox,wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?
Für uns ist das Ziel klar definiert. Wir wollen diese Dienstleistung auf dem deutschen Markt gut etablieren. Wir arbeiten ständig daran unsere Prozesse zu optimieren um den größtmöglichen Kundennutzen und die maximale Kundenzufriedenheit zu erreichen. In spätestens fünf Jahren wollen wir im Bereich Boxstorage-Delivery Marktführer in Deutschland sein.
Dran bleiben. Nicht durch Rückschläge aus der Ruhe bringen lassen oder sogar aufgeben. Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Es ist enorm, welche Potentiale ein Mensch entfalten kann, wenn er an eine Idee glaubt und an dieser fokussiert und konsequent arbeitet. Vergesst die 8-to-5 Jobs. Wenn die Idee Dich packt, hat sie Dich rund um die Uhr!

Weitere Informationen finden Sie hier

Wir bedanken uns bei Christian Chini für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.

Sabine Elsässer

Sabine Elsässer is founder and chief editor of the StartupValleyNews Magazine. She started her career at several international direct sale companys. Since 2007 she works main time as a journalist. While that time she learned more about the Startup Scene, what made her start her own Startup Magazine the StartupValleyNews.

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