Einmal mehr aufstehen!

BREAKING BORDERS: THE LINE – Dein Statement für Verbundenheit

Stellen Sie sich und das Startup BREAKING BORDERS doch kurz unseren Lesern vor!
Mark und ich, Birgit, wollen mit BREAKING BORDERS der Welt zeigen, dass wir alle über Grenzen hinweg gemeinsam Großes erreichen können.
Die Welt „bemalen“, menschliche Spuren sichtbar machen, eine gemeinsame Zeichnung kreieren: das ist die Idee von BREAKING BORDERS. Wenn du jetzt vor deinem PC sitzt, steh mal auf, gehe um deinen Stuhl herum und setz dich wieder. Du hast durch deine Bewegung einen Kreis gezeichnet, kannst ihn aber nicht sehen. Mit BREAKING BORDERS wird dein Kreis sichtbar.

Konkret starten wir das erste internationale Gemeinschaftsprojekt im Frühjahr 2019: THE LINE – Dein Statement für Verbundenheit. Das gemeinsame Ziel ist ein sichtbares Zeichen gegen Abgrenzung, Protektionismus und Fremdenfeindlichkeit zu setzen.

Das Zeichen ist eine Linie um die Welt, die durch menschliche Bewegung entsteht. Vielleicht ja auch durch deine.

Wie ist die Idee zu THE LINE entstanden?
Beim Brunch mit Freunden an einem irre heißen Frühlingstag in diesem Jahr. Nein, das ist nicht ganz korrekt. THE LINE ist die Quintessenz dessen, was schon vor Jahren in unseren Köpfen herumgeisterte aber nicht greifbar war. Eine Idee, die sich erst durch fortschreitende Technologie, Beobachtung des Weltgeschehens und nicht zuletzt der Begegnung mit vielen ganz unterschiedlichen Menschen zu einem konkreten Projekt entwickelte.

Beim besagten Brunch bekam das Projekt seinen Namen – THE LINE.

Welche Vision steckt hinter THE LINE?
Wir wollen in einer Welt leben, in der nicht die Furcht voreinander sondern die Sorge umeinander im Vordergrund steht. THE LINE will Menschen verbinden und Grenzen überwinden. Wir stehen vor Herausforderungen, die uns alle angehen und die wir aus unserer Sicht nur im Schulterschluss und nicht durch Abgrenzung lösen können. THE LINE ist eine Einladung aufeinander zuzugehen, sich zu begegnen und gemeinsam ein gigantisches Statement für die Verbundenheit aller Menschen zu setzen.

Gemeinsam einmal um die Welt. Das sind 40.000 km. Größer können wir zusammen das Statement nicht machen.

Von der Idee bis zum Start was waren bis jetzt die größten Herausforderungen und wie haben Sie sich finanziert?
Die größte Herausforderung war für uns, einen Weg zu finden, die Idee von BREAKING BORDERS verständlich zu kommunizieren und greifbar zu machen. Es ist der Spagat zwischen sozialem Engagement, Kreativwirtschaft und Unternehmertum der uns herausfordert. Mit THE LINE gelingt es uns wesentlich besser zu zeigen, was in BREAKING BORDERS steckt ohne zu erklären. Die nächste Herausforderung wird der Auf- und Ausbau unserer Community sein.

Aktuell finanzieren wir uns aus eigener Kraft und mit Hilfe unserer Sponsoren. Die Fixkosten halten wir niedrig, in dem wir Gründer z. B. ehrenamtlich tätig sind. Das ist möglich, da wir ein zweites Unternehmen führen. Alle zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel packen wir in die Realisierung des Projekts THE LINE.

Wer ist die Zielgruppe von THE LINE?
Wir sind vielfältig, bunt und vor allem sind wir Mensch. THE LINE ist für alle und wir laden jeden ein, mit uns einmal um die Welt ein Zeichen für die Verbundenheit aller Menschen zu setzen.

Wie funktioniert THE LINE?
Ganz einfach in dem ihr euch bewegt. In unserem Alltag bewegen wir uns jeden Tag von einem Ort zum Anderen. Das sind mal kurze oder mal lange Wege. Wir fahren, laufen, fliegen, schwimmen. Für THE LINE bewegt ihr euch einmal um die Welt. Der einzige Unterschied ist, dass ihr eure Bewegung mit unserer Hilfe zeichnet. Euer Stift ist eine App auf dem Smartphone. Die Welt ist euer Papier auf dem ihr zeichnet. Sichtbar wird eure Bewegung als Linie auf unserer Plattform. Deine Linie und die Linien aller ergeben zusammen eine Linie um die ganze Welt.

Wer aktiv bei THE LINE mitzeichnen will, kann sich jetzt als Trailblazer auf unserer Website bewerben.

BREAKING BORDERS, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?
Im Frühjahr 2019 startet das Initialprojekt THE LINE ab Friedrichshafen in die Welt. Erste Trailblazer und Sponsoren haben wir bereits gewinnen können. Deshalb wissen wir, dass sich THE LINE zunächst nach Berlin bewegen wird, von wo ein Pilot mit noch unbekanntem Flugziel den Weg über den Ozean übernimmt. Der Verlauf der Linie wird durch die Trailblazer bestimmt. Das Ziel ist für alle klar: Einmal um die Welt. Der Weg und die Dauer sind ungewiss. Jeder kann auf der Plattform verfolgen, wo THE LINE gerade ist und Trailblazer werden.

Während THE LINE um die Welt geht, werden wir die Plattform BREAKING BORDERS und die mobile App für alle freigeben.

Ab diesem Zeitpunkt kann jeder durch Bewegung zeichnen und eigene Projekte starten. Die Zeichnungen können allein oder gemeinsam mit anderen entstehen und über die Plattform geteilt, bewertet und verkauft werden. Wir führen derzeit Gespräche mit Vereinen, Stiftungen, Unternehmen und Menschen die sich sozial engagieren. Ihnen wollen wir mit der BREAKING BORDERS Plattform eine Möglichkeit geben, auf ihre Projekte aufmerksam zu machen und sich darüber teilweise zu finanzieren.

Wo wir in fünf Jahren stehen, vermag ich heute nicht zu sagen. Verschiedene Zukünfte sind möglich. Drei kann ich benennen: uns gibt es noch, uns gibt es nicht mehr, die Ursprungsidee ist mutiert und es gibt mehr von uns.

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben?
Einfach Machen.
Ausprobieren.
Einmal mehr aufstehen.
Mindestens einmal am Tag laut lachen.

Weitere Informationen finden Sie hier

Wir bedanken uns bei Birgit und Mark für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Sabine Elsässer

Sabine Elsässer is founder and chief editor of the StartupValleyNews Magazine. She started her career at several international direct sale companys. Since 2007 she works main time as a journalist. While that time she learned more about the Startup Scene, what made her start her own Startup Magazine the StartupValleyNews.

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