bookingkit gibt Startups Starthilfe

bookingkit gibt Startups Starthilfe: Jeder 10. startet neues Erlebnisangebot

Etwa jeder zehnte Neukunde bei bookingkit bringt mit Hilfe der Buchungs-, Verkaufs- und Verwaltungslösung ein neues, eigenes Erlebnisangebot an den Start. Damit ermöglicht bookingkit nicht nur vorhandenen Anbietern die Vereinfachung ihrer Geschäftsabläufe, sondern motiviert gleichzeitig zahlreiche Neugründungen im Freizeit-Sektor. Dies wird insbesondere dann interessant, wenn neben der Vergrößerung der Anbieterzahl neuartige Erlebnisangebote hinzukommen und damit eine Grundlage für Trends entsteht.

Prominente Beispiele für erfolgreiche Neugründungen mit bookingkit sind u.a. HafenCity RiverBus, ein Anbieter von amphibischen Standrundfahrten in Hamburg, die sich aufgrund von durchgesickerten Informationen und der frühen Medienberichterstattung bereits vor dem Start vor Buchungsanfragen nicht retten konnten. Mit Kunden, wie u.a. EXIT Berlin, QUEXIT, Exitgames Stuttgart oder Time Busters Wien, ist bookingkit außerdem Marktführer im Bereich Escape Room-Anbieter, einer stark wachsenden Szene in ganz Europa.

„Das Spannendste an unserer Branche sind die vielen Neugründungen. Es herrscht eine unglaubliche Dynamik mit immer ausgefalleneren Erlebnisangeboten – Vielfalt, die Spaß macht und uns bei bookingkit antreibt. Trotz guter Ideen wagen sich viele dennoch nicht an die ersten Schritte hin zum eigenen Angebot“, erklärt Christoph Kruse, Gründer und Geschäftsführer von bookingkit. „Die Gründe dafür sind ganz unterschiedlich: Die einen scheuen den Verwaltungsaufwand oder die Auseinandersetzung mit der Schaffung eines Webangebotes. Andere sind eingeschüchtert von der großen Zahl möglicher Vermarktungsplattformen. Wieder andere glauben, erst eine Menge Geld in die Hand nehmen und viele Verpflichtungen eingehen zu müssen. Und alle wollen eigentlich nur selbst möglichst viel Zeit mit dem Erlebnis und den Teilnehmern verbringen.“

Digitalisierung und Neugründung liegen nah beieinander

Neben der Digitalisierung der kleinen und großen Anbieter des bestehenden Milliardenmarktes für Erlebnisse, hat sich mit den Erlebnis-Startups für bookingkit daher eine weitere wichtige Zielgruppe herauskristallisiert. „Im Grunde ist das Potential nach der Digitalisierung eines bereits vorhandenen Angebotes so groß, dass man in vielen Fällen direkte Parallelen zu einer Neugründung ziehen kann“, so Kruse weiter. Insofern lägen Erlebnisanbieter, die bislang analog gearbeitet haben, und Startups gar nicht soweit auseinander. Wichtig sei jedoch, dass beide erkennen, wie einfach der Schritt sein kann – die richtige Lösung vorausgesetzt.

Hier sieht sich bookingkit selbst als gründungsfreundlichste Gesamtlösung, denn es führt alle notwendigen Voraussetzungen für termingebundene Geschäftsmodelle digital an einer Stelle zusammen. Dazu gehören u.a. Buchung, Bezahlung, Verwaltung, Kundenbetreuung und Buchhaltung. Außerdem schafft bookingkit dank seiner Neutralität viele automatische Schnittstellen zu den wichtigsten Vermarktungsplattformen – alle verwaltet an einer einzigen Stelle. Trotzdem bedarf es kaum einer Investition, um erst einmal loszulegen, denn bookingkit arbeitet erfolgsbasiert und ist somit selbst am Wachstum der Angebote seiner Kunden interessiert. Das Spektrum der bookingkit Kunden reicht dabei von der One-Man-Show bis zum Zusammenschluss von Geschäftspartnern, von Nebenverdiensten in der eigenen Freizeit bis hin zum Vollzeitbetrieb.

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Quelle bookingkit GmbH

redaktion

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