Freitag, Mai 20, 2022

Nur wer sich stetig in Frage stellt, kann sich weiterentwickeln

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Sabine Elsässer
Sabine Elsässer is founder and chief editor of the StartupValleyNews Magazine. She started her career at several international direct sale companys. Since 2007 she works main time as a journalist. While that time she learned more about the Startup Scene, what made her start her own Startup Magazine the StartupValleyNews.

Body Kitchen gesunde Ready Meals: Einfache und leckere Ernährung zu 100% BIO

Stellen Sie sich und das Startup Body Kitchen kurz unseren Lesern vor! 

Moin, mein Name ist Simon, ich bin einer der Gründer von Body Kitchen. Bei Body Kitchen findet ihr auf unseren Social Media-Kanälen und unserer Website leckere Rezepte und eine pragmatische Ernährungsphilosophie für alle, die sich in einem modernen Alltag zwischen Screens und hohen Ansprüchen an sich und den eigenen Körper gesund ernähren wollen. Ganz neu haben wir jetzt auch gesunde Ready Meals entwickelt, die sich an jede/n richten, die/der nicht jeden Tag Lust oder Zeit hat, frisch zu kochen, aber auf gesunde Ernährung und leckeres Essen nicht verzichten möchte. 

Warum haben Sie sich entschieden, ein Unternehmen zu gründen? 

Direkt nach der Ausbildung zum Journalisten an einer Journalistenschule, ergab sich die Möglichkeit, mit meinem Co-Founder und meinem damaligen Mentor ein Publishing Unternehmen zu gründen, das sich offen gegenüber neuen Medienformen und Kanälen ausrichten sollte. Die Chance habe ich mir als großer Fan von Multimedia-Formaten und interaktiven Medien nicht nehmen lassen. Inzwischen bin ich sehr glücklich, diesen Schritt gewagt zu haben. Wir können mit Body Kitchen Menschen dabei helfen, mit gesunder Ernährung ein besseres Leben zu führen. 

Welche Vision steckt hinter Body Kitchen? 

Mit Body Kitchen haben wir einen Weg gefunden, die „digitale Generation” zum Kochen zu bringen. Unsere Vision ist es, allen eine gesunde Ernährung zu ermöglichen, wenn sie Interesse daran haben. Deswegen entwickelten wir neben unseren Medienformaten – vom Kochbuch bis zum Rezeptvideo und Pinterest-Pin – jetzt auch die Body Kitchen Ready Meals, wenn mal wenig Zeit oder Lust zum Kochen ist. 

Von der Idee bis zum Start – was waren bis jetzt die größten Herausforderungen und wie haben Sie sich finanziert? 

Unsere größte Herausforderung ist es, die Marke immer weiter zu entwickeln, für neue Zielgruppen attraktiv zu machen und gleichzeitig unsere bestehende Community nicht zu verlieren. Genauso wie sich die Verhaltensweisen und Bedürfnisse unserer Nutzer/innen verändern, bleibt auch unsere Marke immer in Bewegung. Wir haben bisher zwei Seed- Finanzierungsrunden durchgeführt, finanzieren uns aber seit Jahr eins hauptsächlich aus der Monetarisierung unserer Inhalte in Form von eigenen Produkten und Dienstleistungen. 

Wer ist die Zielgruppe von Body Kitchen? 

Mit unseren Inhalten adressieren wir jede/n, die/der sich für eine gesunde Ernährung interessiert, die sich einfach in den modernen Alltag integrieren lässt. 

Wie funktioniert Body Kitchen? Wo liegen die Vorteile? Was unterscheidet Sie von anderen Anbietern? 

Der größte Unterschied zu anderen Anbieter/innen sind unsere pragmatischen und unprätentiösen Angebote. Wir machen kein großes Aufheben und vermitteln konzentriert Mehrwerte. Das gilt ebenso für unsere Inhalte wie für unsere Food-Produkte. 

Wie ist das Feedback? 

Das Feedback zu unseren neuen Ready Meals ist sehr gut. Alle Gerichte schneiden im Geschmackstest gut ab. Interessanterweise haben die vielen Tester/innen jeweils aber unterschiedliche Favoriten. Das spricht für die Auswahl der Gerichte insgesamt und gleichzeitig für die Rezeptentwicklung auf der Detailebene. 

Body Kitchen, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren? 

Body Kitchen wird sich immer mit den Nutzungsgewohnheiten der Menschen verändern und weiterentwickeln – immer mit dem Ziel, den Body Kitchen Nutzer/innen eine gesunde, einfache und leckere Ernährung unterhaltsam zu vermitteln und zu ermöglichen. Es gibt noch viel zu tun, gerade mit Blick auf moderne Zivilisationskrankheiten, die sich mit gesunder Ernährung präventiv bekämpfen lassen. Für mich persönlich bedeutet es viel, Einfluss auf die Ernährungsweisen so vieler Menschen zu haben. Ich verfolge weiter mein Mantra: „Die Zukunft liegt auf unseren Tellern” – jetzt und in fünf Jahren. 

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben? 

  1. Geduld: nichts klappt sofort
  2. Kompromissbereitschaft: nur im Team ist Erfolg machbar
  3. Reflexion: nur wer sich stetig in Frage stellt, kann sich weiterentwickeln 

Wir bedanken uns bei Simon Berg für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

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