Neuer Service: Bargeld-und ticketlos im Parkhaus P7 am Düsseldorfer Airport parken

Der Düsseldorfer Airport schafft gemeinsam mit dem Startup evopark den Gang zum Kassenautomaten ab. Für das Flughafenparkhaus P7 ist ab sofort ein Service verfügbar, der das Ticketziehen und Bezahlen am Automaten überflüssigmacht. Hierfür benötigen Kunden eine Parkkarte, die ins Cockpit des Autos gelegt wird. Der integrierte RFID-Chip sendet ein Signal an die Schranke und öffnet diese automatisch bei der Ein-und Ausfahrt. Die Parkzeit wird digital erfasst und bequem am Monatsende abgerechnet. Das Parken am Flughafen wird damit deutlich einfacher und komfortabler. Ein Service, exklusiv für evopark business Kunden.

„Gemeinsam mit evopark bieten wir unseren Passagieren, Geschäftsleuten und Stammkunden einen digitalen Service aus dem Bereich ‚Parken der Zukunft‘. Das Angebot ist ideal für Kunden, die Wert auf eine unkomplizierte und schnelle Abwicklung legen“, sagt Thomas Schnalke, Sprecher der Flughafengeschäftsführung. Tobias Weiper, Geschäftsführer von evopark, ergänzt: „Das Erlebnis Flughafen beginnt mit einem entspannten Parkvorgang. Mit evopark sparen Fluggäste künftig wertvolle Zeit. Sie kommen zügig zum Gate und können nach dem Flug sofort mit ihrem Auto abfahren – ohne den Umweg zum Kassenautomaten.“

Das Parkhaus P7 bietet sich für das neue Parkkonzept an: Die Zufahrt ist über drei Schranken möglich. Mit über 3.000 überdachten Stellplätzen – darunter auch Parkbuchten mit Stromtankstellen für Elektroautos sowie für Car Sharing-Dienste – ist ausreichend Parkraum in Terminalnähe verfügbar. Wer das Angebot nutzen möchte, kann sich unter evopark.de/dus für den Business-Tarif registrieren und erhält die Parkkarte innerhalb von zwei Werktagen per Post. evopark business kostet 4,90 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer im Monat, hat keine Mindestlaufzeit und ist monatlich kündbar. Neukunden bezahlen die ersten drei Monate keine Grundgebühr.

In Kürze wird das Tarifpaket um einen Versicherungsbaustein ergänzt. Dieser greift zum Beispiel im Fall von Flugverspätungen und erstattet zusätzlich angefallene Parkgebühren. Der Flughafen baut mit dieser Kooperation sein Engagement für Startups weiter aus. Zusammen mit dem Amt für Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt sowie der Initiative Startupdorf e.V. hatte er bereits den Award „DUS Highflyer“ ins Leben gerufen. Evopark entwickelt aktuell gemeinsam mit Porsche weitere Mobilitätsservices, die das Angebot des jungen Unternehmens bereichern sollen. Erst kürzlich hatte Porsche einen siebenstelligen Betrag in evopark investiert – die erste Beteiligung des Automobilherstellers an einem Startup.

Foto: Von links nach rechts: die vier evopark Gründer Maximilian Messing, Marik Hermann, Tobias Weiper und Sven Lackinger

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Quelle evopark GmbH

redaktion

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