Freitag, August 12, 2022

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Sabine Elsässer
Sabine Elsässer is founder and chief editor of the StartupValleyNews Magazine. She started her career at several international direct sale companys. Since 2007 she works main time as a journalist. While that time she learned more about the Startup Scene, what made her start her own Startup Magazine the StartupValleyNews.

bächle & spree Agentur die kommunale Führungskräfte berät

Stellen Sie sich und das Startup bächle & spree kurz unseren Lesern vor!

bächle & spree ist eine in Freiburg ansässige Agentur, die kommunale Führungskräfte und Mitarbeitende im digitalen Wandel ihrer Stadtverwaltung berät. Schwerpunkte der Beratung sind inbesondere die Komplexitätsbewältigung des Mega-Projektes Digitalisierung, die Initiierung und Umsetzung einer digitalen Strategie und die Weiterentwicklung der Organisation „Verwaltung“ hin zu Innovations- und Zukunftsfähigkeit. Der Beratungsansatz fokussiert sich inbesondere auf Aspekte der Kommunikation, Qualifikation sowie Beteiligung der Menschen in der Verwaltung und in der Stadtgesellschaft.

Warum haben Sie sich entschieden ein Unternehmen zu gründen?

Ich befasse mich schon seit vielen Jahren mit Kommunen – sowohl beruflich wie auch privat. Als ich die Agentur 2017 gründete, hatte ich die Zielgruppe Kommunen fest im Visier. Aus meinen vorherigen Tätigkeitsfeldern und Erfahrungen war klar, dass die Digitalsierung ein Mega-Thema ist, bei dem die Kommunen zu oft alleine gelassen werden. Das war die Lücke. Zudem hatte ich die Chance ein solches Unterfangen wirtschaftlich zu stemmen. Eine bessere Ausgangslage konnte es nicht geben.

Welche Vision steckt hinter bächle & spree?

Die Vision von zukunfts- und wettbewerbsfähigen Kommunen. Zukunftsfähig, da die Organisation „Verwaltung“ dringend für Herausforderungen der Zukunft aufgestellt werden muss (Bürgernähe, digitale Transformation, Innovationsfähigkeit). Wettbewerbsfähig, da Städte (in vielerlei Hinsicht ähnlich zu Unternehmen) immer mehr im Wettbewerb stehen und sie sich nicht nur zeitgemäß, sondern auch bürgernäher und partizipativer aufstellen müssen, um den Menschen (oder auch Kunden) Vorteile zu bieten. Beides führt zu der essentiellen Frage: was ist die Daseinsvorsorge von morgen?

Von der Idee bis zum Start was waren bis jetzt die größten Herausforderungen und wie haben Sie sich finanziert?

Die größte Herausforderung war und ist es immer noch, innerhalb der überschaubaren kommunalen Familie einen Platz zu finden. Eine weitere Herausforderung ist es, in einem immer noch weitesgehend diffusen und komplexen Themenfeld qualitativ hochwertige Beratungsleistung anzubieten.

Wer ist die Zielgruppe von bächle & spree?

Führungskräfte und Mitarbeitende in kommunalen Verwaltungen.

Welchen Service bieten Sie an? Was unterscheidet Sie von anderen Anbietern? Wo liegen die Vorteile?

Kern von bächle & spree ist die technologieoffene Strategieberatung im digitalen Wandel. Wie muss sich eine kommunale Stadtverwaltung und eine Kommune aufstellen, um sich nachhaltig und zukunftsfest weiter zu entwickeln und wie managt man den digitalen Wandel mit allen Beteiligten? Wir bieten Workshops, Begleitberatung und Coaching für die Steuerungs- und Fachebene an. 

Wie ist das Feedback?

Sehr gut. Wir arbeiten intensiv mit den Kommunen zusammen und legen Wert darauf, dass es keinen einheitlichen und standardisierten Weg gibt, um den digitalen Wandel zu begegnen. Eines unserer Ziele ist es auch, Kommunen mittel- und langfristig zu ertüchtigen den digitalen Wandel selbst zu managen. Als Agentur sind wir schnell und beweglich und können schneller reagieren als große Beratungshäuser. Und wir beraten nur Kommunen in Baden-Württemberg – sodass wir regional bestmöglich aufgestellt sind. Das wissen die Kommunen zu schätzen.

bächle & spree, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

Noch etablieren wir uns als neuer Berater in der kommunalen Familie. In 2020 werden wir wachsen. Dahingehend prüfen wir verschiedene Modelle mit Partnern, aber der Bedarf ist da, das ist mehr als deutlich. In fünf Jahren haben wir uns in Baden-Württemberg als eine der führenden Beratungsagenturen für den kommunalen digitalen Wandel und innovative Verwaltung etabliert.

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben?

Einfach machen, einfach machen und selbstbewusst sein.

Weitere Informationen finden Sie hier

Wir bedanken uns bei Carlo Schöll für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

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