Daily Life im Startup: So unterscheidet sich der Arbeitsalltag von Großunternehmen

Die Startup-Szene boomt – hippe, junge Unternehmen mit neuen Ideen stehen immer häufiger im Fokus der Öffentlichkeit. Doch nicht nur die Ideen oder Produkte der Startups sind innovativ: Auch in Themen wie Mitarbeiterführung, Work-Life-Balance und Zusammenarbeit setzen die jungen Unternehmen neue Standards und grenzen sich so von den Großunternehmen ab. Der Arbeitsalltag im Startup verbindet hohe Effizienz mit großer Eigenverantwortung, Leichtigkeit und Spaß – ganz nach dem Motto: „Work hard, play hard“!

# Schneller Workflow

Im Startup-Alltag müssen die Dinge oft schnell gehen. Es müssen spontan wichtige Entscheidungen getroffen werden, für Probleme muss rasch die passende Lösung gefunden werden und Arbeitsprozesse werden am besten kontinuierlich verbessert – schließlich können im Startup die kleinsten Fehler oder Erfolge über die Zukunft entscheiden. Eine lange Einarbeitsphase oder ständiges Rücksprachehalten sucht man im Startup-Alltag also vergeblich. Im Gegensatz zu Großunternehmen lautet hier oft die Devise: „Actions speak louder than words“. Dazu kommt außerdem ein hohes Maß an Kreativität und Risikobereitschaft. Egal ob Gründer oder Praktikant, im Startup wird kaum eine Idee verworfen. Es wird ständig Neues ausprobiert und Altes innoviert. Was im Großunternehmen als Gewohnheit abgestempelt wird, taucht im Startup-Alltag gar nicht erst auf.

# Vielfältige und kreative Pausen

Wenn, wie oben beschrieben, der Workflow im Startup stimmt und die Prozesse reibungslos laufen, ist im Startup durchaus mal Zeit für das ein oder andere Päuschen. Im Großunternehmen undenkbar, aber im Startup durchaus Alltag: Netflix in der Mittagspause, Lasertag gegen das Nachmittagstief oder ein spontaner Trip zum FroYo Essen um den Blutzuckerspiegel (und somit auch die Gehirnzellen) wieder auf Kurs zu bringen. Das funktioniert allerdings nur, wenn vor und nach den spaßigen Pausen die volle Konzentration vorhanden ist, denn auch wenn der Arbeitsalltag im Startup oft locker ist, die Leistung am Ende des Tages muss stimmen.

# TEAM wird großgeschrieben

Startups bestehen oft aus einem recht kleinen Team, auch das bringt Vorteile im Arbeitsalltag. Du bist ein wirklich fester Teil des Teams und wirst nicht nur aufgrund deiner Arbeit, sondern auch als Person geschätzt. Im Arbeitsalltag eines Startups wird das Team großgeschrieben, der Zusammenhalt und auch die Sympathie unter den Mitarbeitern ist enorm wichtig. Team-Events und gemeinsame Aktivitäten abseits des Berufsalltags, die bei großen etablierten Unternehmen vielleicht einmal im Jahr stattfinden, sind im Startup-Alltag Standard – denn sie fördern nicht nur den Teamgeist, sie machen auch enorm Spaß. Es ist eine Mentalität: Man arbeitet zusammen und dementsprechend lebt man auch einen großen Teil der Zeit zusammen. Ein Team das sich mag und zusammenhält schafft nicht nur einen angenehmen Arbeitsalltag, sondern es fördert auch die Produktivität.

# Heterachie statt Hierarchie

Einen weiteren großen Unterschied zu Großunternehmen bilden das hohe Maß an Eigenverantwortung (von Anfang an) sowie die kurzen Kommunikationswege zwischen allen Mitarbeitern im Startup. Im Startup-Alltag gibt es keine richtige Hierarchie. Gerade deshalb hat im Startup jeder Mitarbeiter das Gefühl, durch seine Arbeit einen echten Anteil am Fortschritt des Produktes und entsprechend auch am Erfolg des Unternehmens zu haben. Dies ist in Großunternehmen meist nicht der Fall. Vor allem zu Beginn einer neuen Stelle hat man am Ende des Tages nicht selten das Gefühl kaum etwas erreicht zu haben – das demotiviert.

Fazit
Das Arbeiten im Startup fordert jeden Tag aufs Neue und kaum ein Tag gleicht dem anderen. Von einem richtigen Arbeitsalltag kann also oftmals gar nicht die Rede sein. Trotzdem ist eins garantiert: Im Startup zu arbeiten bringt jede Menge Spaß! Wer konzentriert arbeitet, darf auch entspannen, genießen oder Spaß haben – und das am besten gemeinschaftlich mit den Kollegen.

Der graue und öde Arbeitsalltag im Großunternehmen war gestern, die Bewerbung im Startup öffnet neue Türen und erweitert den Karrierehorizont.

Lea Barge

Ich bin Jr. Online Marketing Managerin bei richtiggutbewerben.de. Ich kümmere mich im Bereich des Online Marketings überwiegend um Content Projekte wie z.B. die Betreuung des firmeneigenen Blogs oder die Zusammenarbeit mit verschiedensten Kooperationspartnern. richtiggutbewerben.de ist eine führende Online-Bewerbungsplatform, auf der sich Kunden professionelle Bewerbungsunterlagen erstellen lassen können. Wir unterstützen Bewerber und übernehmen die Aufgabe der Anfertigung individueller, richtig guter Bewerbungsunterlagen.

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