AkzoNobel startet Start-up-Wettbewerb Imagine Chemistry 2018

AkzoNobel Specialty Chemicals hat die Bedingungen der jährlichen Challenge Imagine Chemistry bekannt gegeben

Dieser Wettbewerb – ein wichtiges Tool des Unternehmens für gemeinschaftliche Innovation – ist eine Chance für Start-up-Unternehmen oder Forscher, Lösungen für reale Herausforderungen der Branche zu finden und nachhaltige Geschäftschancen im Bereich der Chemie zu kreieren. AkzoNobel wird mit den Gewinnern eine Entwicklungsvereinbarung abschließen, um die Markteinführung der Ideen zu unterstützen.

Der Wettbewerb 2018 soll Lösungen für die folgenden sechs Bereiche liefern:

Nachhaltige Technologien für Feinpartikel
Chemische Anlagen ohne Abwasser
Intelligente chemische Anlagen
Revolutionierung der Chlorat-Produktion
Nachhaltige Powder-Technologien
Zero-Footprint Tensid-Plattform

„Wir hatten im vergangenen Jahr eine enorme Resonanz auf Imagine Chemistry und haben mit drei Gewinnern, die Konzepte für nachhaltigere Chemie vorgelegt haben, Entwicklungspartnerschaften abgeschlossen“, berichtet Peter Nieuwenhuizen, Chief Technology Officer AkzoNobel Specialty Chemicals. Dieses Programm habe gezeigt, dass Start-up-Unternehmen und Konzerne effizient zusammenarbeiten können, um Hürden bei der Innovation zu überwinden, wobei beide Seiten Nutzen ziehen. „Wir freuen uns darauf, durch die Challenge 2018 neue Geschäftschancen zu entdecken“, sagt Nieuwenhuizen.

Imagine Chemistry zeichnet sich in der Branche aufgrund seines Ansatzes der Zusammenarbeit aus: Während der gesamten Challenge erhalten alle Teilnehmer ein maßgeschneidertes Feedback von einer Anzahl an Experten zum Verbessern ihrer Lösungen. Der Wettbewerb wird durch das KPMG- Innovationsteam organisiert und durch den ICOS-Kapitalfond und Lux Research unterstützt. Außerdem ist für 2018 die Chalmers Universität aus Schweden als Partner dazu gekommen und wird als Gastgeber des diesjährigen Finales fungieren.

Einer der Gewinner des letzten Jahres, Brian Miller vom Start-up-Unternehmen uFraction8 kommentiert: „AkzoNobel ging wirklich den Prozess mit uns durch und sorgte dafür, dass die Zusammenarbeit für beide Seiten funktionierte. Jede Facette des Unternehmens war präsent und bot Anleitungen, Meinungen und Ratschläge, um uns zu helfen, ein Paket zusammenzustellen, dass sich als siegreicher Vorschlag herausgestellt hat.“ Der praxisorientierte Ansatz dieser Challenge sei wirklich einzigartig.

Die Teilnehmer können ihre Ideen und Lösungen über eine spezielle Online-Community einreichen. Dort erhalten sie während der gesamten Einreichungsphase Feedback und Anregungen durch Fachkräfte. Im Juni werden 20 Finalisten zu einer intensiven dreitägigen Veranstaltung in die Chalmers Universität nach Göteborg eingeladen. Dort werden sie mit Experten aus dem Finanz- und Forschungsbereich arbeiten, um ihre Ideen weiterzuentwickeln.

Quelle rheinfaktor Agentur für Kommunikation GmbH

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