Montag, Mai 16, 2022

5 Tipps für ein positives Mindset

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Kontrolliere das Unkontrollierbare – 5 Tipps für ein positives Mindset

Eine Studie der WHO zeigt, dass weltweit in 93 % der Länder psychosoziale Dienste gestört oder gestoppt wurden. Auslöser dafür war die Pandemie. Gleichzeitig ist es zu einem sprunghaften Anstieg der Nachfrage an Unterstützung gekommen. Tendenz steigend. Deshalb ist es heute wichtiger denn je, dass wir unsere Köpfe aktiv mit positiven und optimistischen Gedanken füllen, um einer Abwärtsspirale von negativen Einflüssen entgegenzuwirken. Was du konkret tun kannst, wenn du mit etwas konfrontiert wirst, was außerhalb deiner Kontrolle liegt, erklärt Expertin Julia Ferstl. Sie verrät 5 Tipps, um in schwierigen Zeiten im Gleichgewicht zu bleiben.

Tipp 1: Fokus auf das eigene Leben

Wer hätte ahnen können, wie es sich anfühlt, wenn draußen in der Welt alles außer Kontrolle gerät? In einem Jahr hat sich viel verändert, doch eines ist noch immer wie vor der Pandemie: Unser Unterbewusstsein nimmt all die schlechten Nachrichten auf und speichert sie ab. Gerade in Zeiten wie diesen ist das keine gute Voraussetzung für das psychische Wohlbefinden der Menschen. Deshalb ist es essentiell wichtig, den Fokus auf das eigene Leben zu richten. Wer nicht mit Angst und Frust durch das Leben gehen will, hat eigentlich gar keine andere Wahl, als sich mehr und mehr auf sich selbst zu konzentrieren.

Tipp 2: Ziele setzen

Den Fokus auf das eigene Leben zu richten bedeutet, das Denken positiv auszurichten. Das Leben besteht nicht nur aus der »Pandemie«, auch wenn das bereits viele Menschen glauben. Eine Alternative wäre, sich beispielsweise über die eigenen Ziele im Leben Gedanken zu machen. Was möchtest du erreichen? Was sind deine Wünsche und Träume? Es gibt eine gute Nachricht: Genauso wie negative Nachrichten unser Unterbewusstsein erreichen, können wir selbst positive Gedanken in unserem Inneren wachsen lassen.

Tipp 3: Vermeide zu hohen Medienkonsum

Die schlechten Nachrichten, die einfach nicht aufhören wollen, prasseln ungebremst auf uns ein. Doch sie können aufhören – wir haben es selbst in der Hand. Es geht nicht darum zu verdrängen, was draußen geschieht. Es geht um das richtige Maß – wie überall im Leben. Wer sich von früh bis spät und nahezu ununterbrochen von Nachrichten und Berichten »füttern« lässt, trägt selbst einen Teil dazu bei, dass es eines Tages zu psychischen Problemen kommen kann. Nutze die frei gewordene Zeit für Aktivitäten, die sich positiv auf dich auswirken.

Tipp 4: Sich selbst wertschätzen

Wer sich selbst wertschätzt, lässt seinen Geist nicht unaufhaltsam mit negativen Schlagzeilen füllen. Wertschätzung sich selbst gegenüber bedeutet, täglich etwas für sich zu tun. Darauf zu achten, dass negative Einflüsse von außen nicht einfach so im eigenen Leben Platz finden dürfen, ist eine gute Voraussetzung für ein positives Mindset und ein starkes Selbstbewusstsein.

Tipp 5: Die eigene Gesundheit stärken

Dem Körper etwas Gutes zu tun, ihn mit gesunden Lebensmitteln zu versorgen, regelmäßig Bewegung zu machen – all das fördert das Gefühl, Kontrolle über das eigene Leben zu haben. Auch Verantwortung zu übernehmen und auf Ziele zuzugehen, sind wichtige Bausteine für ein starkes »Ich«. Diese stärken deine Gesundheit und deinen Geist.

Fazit:

»Lenke deinen Fokus nicht auf Dinge, die du nicht kontrollieren kannst«, erklärt Expertin Julia Ferstl. Das, was wir nicht kontrollieren und beeinflussen können, kann Angst, Sorgen und Unmut bringen. All das wirkt sich negativ auf unsere Gesundheit aus. Deshalb ist es wichtig, eine neue positive Richtung einzuschlagen und manchmal auch neue Wege zu gehen. Selbstvertrauen und Selbsterkenntnis sind der Schlüssel für ein erfülltes Leben.

Autorin:

Expertin Julia Ferstl begleitet Menschen in schwierigen Phasen und auf dem Weg zur Ganzwerdung. Durch einschneidende Erfahrungen und Krankheiten hat die Expertin einen Weg der persönlichen Entwicklung gemeistert. Heute lebt sie ihre Berufung und hilft Menschen, ihren Platz im Leben zu finden. Mehr zur Expertin gibt es hier https://www.juliaferstl.de

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

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