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make/c video content marketing für Unternehmen

Stellen Sie sich und das Startup make/c doch kurz unseren Lesern vor!
Wir haben uns auf digitales video content marketing für Unternehmen spezialisiert. Das heißt wir begleiten Unternehmen umfassend bei ihrer Bewegtbildkommunikation hinsichtlich Strategie, Kreation, Produktion, Distribution und Performance.

Dazu sind wir für unsere Kunden auch immer auf der Suche nach digitalen Zukunftshemen (Trends), wie z.B. „Virtual- und Augmented-Reality“, „Listening- und Monitoring Systeme“, „Virtual Signage“. Selbst „Virtual Mirror Shopping Systeme“ haben wir schon für Kunden umgesetzt.

Unsere Struktur ist sehr lean, durch strategische und gesellschaftsrechtliche Partnerschaften realisieren wir sehr flexibel und kurzfristig, große und kleine Projekte professionell.

Wie ist die Idee zu make/c entstanden und wie haben Sie sich als Gründerteam zusammengefunden?
Mein geschäftsführender Partner Philip Welkisch und ich arbeiten schon seit mehr als 15 Jahren in verschiedenen Firmen und Projekten zusammen. Zuletzt hatten wir zwei regionale TV-Sender aufgebaut und hier festgestellt, dass die Kunden weniger an Werbung interessiert waren, sondern vielmehr an Produktionsdienstleistungen für ihre owned media Kanäle.

Als Lukas Kircher vom heutigen „C3“ dann 2012 das Thema „ content marketing “ nach Deutschland importiert hat – war mir unsere Nische sofort klar: „video content marketing“ – damals noch ein Randbereich beim Corporate Publishing aber mit extremen Wachstumspotential.

Ich wusste aus meinen Kontakten mit Unternehmen und Agenturen, dass beide oft keine Kompetenzen oder eigenen Ressourcen auf diesem Feld haben. Als Philip dann zur TV-Produktionsfirma CNC GmbH wechselte, entwickelten wir die Idee, hier drei Kompetenzen, nämlich „Produktion“, „Technik“ und „ video content marketing “ für Unternehmen zusammenzubringen. Das war der Start von make/c im Jahre 2013. Zuerst haben wir das als Abteilung der CNC geführt und dann 2015 ausgegründet.

Warum haben Sie sich entschieden ein eigenes Unternehmen zu gründen?
Ich hatte einfach Lust dazu und habe an die Idee und das Konstrukt geglaubt. Mein Vater war auch Unternehmer und ich habe auch als Angestellter schon immer versucht unternehmerisch zu handeln. Der Schritt war also gar nicht so groß.

Von der Idee bis zum Start was waren bis jetzt die größten Herausforderungen und wie haben Sie sich finanziert?
Nun ja, die größte Herausforderung ist die Kundengewinnung – gerade am Anfang. Der Rest findet sich dann schon, wenn die Kunden da sind. An die Finanzierung sind wir immer sehr konservativ herangegangen – flache Strukturen und organisches Wachstum. Aufgrund der bereits erwähnten Gründungsphase erwirtschaften wir daher von Beginn an ein positives Ergebnis.

Wer ist die Zielgruppe von make/c?
Wir arbeiten branchenübergreifend, vor allem für Mittelständler und Konzerne. Vom DAX-Konzern bis zum Start Up, von der Finanzbranche über die Automobilindustrie bis zum Getränkeproduzenten. Durch unsere journalistische Prägung können wir uns schnell und gut auf neue Themen einstellen.

Wie funktioniert make/c?
Einer unser Slogans ist „we make it“. Wir sind Macher und packen die Projekte an. Oft sind es ganz unterschiedliche Sachen gleichzeitig. Das macht den Reiz für mich aus.

Welche Vorteile bietet make/c?
Es gibt im Bereich Bewegtbild eigentlich nichts, was wir nicht abdecken können: Animation, Realbild, technische Sonderwünsche, Video CMS, Distribution, digitale Anwendungen, Live Streaming, Live Kommunikation, virtuelles 3D TV-Studio, VR/AR, etc. – und das alles zu einem sehr marktfähigen Preis/Leistungsgefüge. Wir haben verschiedene Standorte und können bundesweit und international agieren.

Die Kunden haben oft kurzfristige Wünsche. Hier müssen wir entsprechend liefern können und das macht uns auch aus. Dafür braucht es Leidenschaft, Dienstleistungsgene und kurze Entscheidungswege. Das haben wir alles.

Und, nicht zu vergessen, durch unsere TV-journalistische Prägung wissen wir wie man Geschichten in bewegten Bildern erzählt – auch von vermeintlich trockenen Produkten oder Vorgängen.

Was unterscheidet Sie von anderen Anbietern? Wo liegt Ihr USP?
Durch unsere Mutterfirma CNC haben wir eine perfekte Infrastruktur sowohl technisch als auch personell. Wir haben zum Teil Projekte, bei denen in Peak-Zeiten mehr als 30 Mitarbeiter gleichzeitig im Einsatz sind. Da kommen wir ohne Fremdpersonal aus und können uns quasi innerhalb der Familie projektbezogen „aufladen“. Das bringt eine große Produktions- und Qualitätssicherheit mit sich.

Wie ist das Feedback?
Gut , wir bekommen zumindest regelmäßig Folgeaufträge, aber am Besten fragen Sie unsere Kunden danach.

make/c, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?
Wir erweitern ab Juni unseren Standort in Essen, mit den gleichen Voraussetzungen wie in Köln, denn da hält unsere Mutterfirma CNC die gleiche Infrastruktur vor. Davon versprechen wir uns viel, denn im Ruhrgebiet und in Westfalen liegt unserer Ansicht nach viel Potential.
Wir wollen in 5 Jahren der führende video content marketing Anbieter in Deutschland sein. Außerdem setzen wir auf neue technische Lösungen. Mit einem Softwarepartner vertreiben wir aktuell zum Beispiel ein Video Content Management System mit spektakulären Möglichkeiten für personalisierte und interaktive Videos. Solche Themen machen uns Spaß und hier sehen wir auch Skalierungsmöglichkeiten sowie entsprechendes Wachstumspotential.

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründern mit auf den Weg geben?
– Verwerfe 2/3 Deiner guten Ideen. Dann bleiben die wirklich Guten übrig
– „Schwiegermütter werden in Hauptsätzen ermordet“, ist so ein Satz, den ich aus meiner Ausbildung mitgenommen habe. Was das für Gründer heißt? Denk an die großen Linien und verzettel Dich nicht
– Suche Dir strategische Partner die zu Dir passen. So wird aus 1+1 schnell 3.

Weitere Informationen finden Sie hier

Wir bedanken uns bei Jens Kemper für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.

Sabine Elsässer

Sabine Elsässer ist 39 Jahre jung, Gründerin und leitende Redakteurin der StartupValleyNews. Ihre Karriere startete sie in verschiedenen internationalen Direktvertriebsunternehmen. Seit 2007 ist sie hauptberuflich als Journalistin tätig. Während dieser Zeit lernte sie die Startup-Szene kennen und schätzen, was Sie dazu bewogen hat mit StartupValleyNews ein internationales Startup Magazin aufzubauen!

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